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sinnvollFÜHREN Pinguin-Post
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Heute geht es um Freiwilligkeit, gemeinsame Erfahrungen und Live-Zusammenkünfte
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Nach langer Pause möchten wir die sinnvollFÜHREN-Pinguin-Post wiederbeleben. Wie schön, dass wir dich erreichen! :-)
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Das neue Newsletterformat soll ca. 14-tägig erscheinen (wobei die untenstehende Ausgabe bereits letzte Woche erschienen ist) und wir wollen jedes Mal eine neue Erkenntnis, einen Gedanken oder ein Learning aus unserer Praxis mit dir teilen. Naja - und ein paar Neuigkeiten zu Veranstaltungen etc. gibt's obendrauf. Zusätzlich würden wir gerne ab und zu eine kleine Umfrage machen und ungefähr 2x im Jahr ein Gewinnspiel, bei dem du zum Beispiel einen Platz in einem unserer Seminare gewinnen kannst.
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Das alles schreiben wir natürlich selbst und lassen uns dabei nicht von der KI irritieren. Du siehst also, wir sind top-motiviert und freuen uns auf's Wieder-in-Kontakt kommen mit dir.
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Damit dich dieser Newsletter in Zukunft (den nächsten gibt es schon am Ostermontag und dann geht es 14-tägig weiter) brauchen wir nochmals deine aktive Bestätigung.
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Die Magie des Agile Castle Camps 2026
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Das Agile Castle Camp, Schwestern-Camp unseres ACCAT (Agile Coach Camp Austria), hat am letzten Wochenende bereits zum zweiten Mal stattgefunden. Und die 87 Teilnehmenden waren so begeistert von der Veranstaltung, dass beim Abschluss-Plenum schon wieder knapp 20 Plätze für den Termin im nächsten Jahr gebucht waren.
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Was ist so besonders an den beiden Schwestern-(Un)Konferenzen? Wie kommt es, dass so viele Menschen bereit sind, ihr Wochenende - meist sogar selbstfinanziert - mit beruflichen Themen zu verbringen? Und das, obwohl Agilität in vielen Unternehmen stark an Popularität verloren hat?
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Hier sind unsere Top-3 Annahmen
- Freiwilligkeit: Das Format des Open Space bietet die Möglichkeit, nur an jenen Themen zu arbeiten, die wirklich interessieren. Man kann selbst Themen und Fragen einbringen und sogar Sessions wieder verlassen, wenn man merkt, dass das im Moment doch nicht das richtige ist (das wird auch das "Gesetz der Mobilität" genannt).
- Die Menschen: Viele der Teilnehmenden kennen und mögen sich. Das liegt wohl daran, dass man hauptsächlich tolle gemeinsame Erfahrungen gesammelt hat und viele Interessen teilt. Ungefähr die Hälfte der Teilnehmenden sind zum ersten Mal dabei. Die tolle Stimmung nimmt sie in Windeseile mit. Eine Teilnehmerin sagte in der Schluss-Runde: "Am Freitag hat es sich angefühlt wie ein Klassentreffen. Nur, dass es nicht meine Klasse war. Und heute gehöre ich dazu. Jetzt ist es auch mein Klassentreffen."
- Gemeinschaft statt Gesellschaft: Remote Arbeit ist in vielerlei Hinsicht bequem - und sie macht einsam. Social Media sind durchaus unterhaltsam - und sie machen einsam. Weder das eine noch das andere kann echte Resonanz erzeugen. Die gibt es nur im tatsächlichen physischen Miteinander. Und wir Menschen brauchen als soziale Spezies Resonanz, um leben zu können. Ein Teilnehmer meinte, dass er am Freitag sehr k.o. vom Arbeiten mit der KI war. Und diese Zeit beim Camp hat ihm geholfen, sich wieder zu erden, zur Ruhe zu kommen (und das bei all den vielen Aktivitäten).
Okay - Ritteressen mit Bier und Barde, gemeinsames Grölen bekannter Pop-Songs mit Klavier und Gitarrenbegleitung, das tolle Essen, die charmante Umgebung und das sehr freundliche Personal tragen wohl auch dazu bei, dass alle sich wohlfühlen.
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Was können wir aus diesen Erkenntnissen für unseren Arbeitsalltag lernen?
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Wir empfehlen
- Freiwilligkeit in möglichst vielen Situationen zu ermöglichen. Es ist unglaublich, wie viel Energie da freigesetzt wird. Und wenn jemand beschließt, niemals irgendwo mitmachen zu wollen, ist das eine wichtige Information, die wohl ein interessiertes Gespräch erfordert, um Bedürfnisse zu entdecken, die noch unerfüllt geblieben sind.
- Raum für tolle gemeinsame Erfahrungen zu schaffen. Dabei sind Teamevents und Firmenfeiern tolle Möglichkeiten. Noch viel besser sind jedoch gemeinsam organisierte Kundenveranstaltungen, Konferrenzauftritte oder interessenbasierte Spezial-Arbeitsgruppen.
- Live-Zusammenkünfte zu arrangieren. Auch verteiltes Arbeiten braucht Gemeinschaft. In regelmäßigen Abständen (zum Beispiel quartalsweise) ein physisch gemeinsames Arbeiten zu ermöglichen, kostet natürlich Aufwand und Geld. Der Return of Investment wird sich jedoch sehr rasch einstellen, weil gemeinsame Kreativität, gegenseitiges Verständnis und damit Engagement für die anderen nur so gelingen kann. Ein Teamtag pro Woche, an dem dann alle Meetings durchgetaktet sind, kann diesen Effekt nicht erfüllen (und ist besser als nichts).
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News
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Hast du Lust bekommen, die Magie des Agile Coach Camps (wieder einmal) selbst zu erleben? Von 11.-13.9.2026 findet unser ACCAT zum bereits 13. Mal statt. Die Anmeldung ist bereits geöffnet und wir freuen uns, wenn du dabei bist. Die Teilnahme ist kostenlos, abgesehen von deiner Anreise und den Kosten für's Hotel. Infos und Registrierungsmöglichkeit findest du hier:
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Wir haben in den letzten Wochen ein paar Video-Podcast-Folgen zu unterschiedlichen Themen aufgenommen. Die Jungs von der Drehzeit sind grad dabei, sie zu schneiden, damit sie dann bald ausgestrahlt werden können. Wir sind gespannt und freuen uns auf das Ergebnis. Natürlich bekommst du gleich Bescheid, wenn es soweit ist.
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Von 20.-22. Mai findet das Pilot-Training unseres neuen Formats "Konflikte lösungsfokussiert auflösen" statt. In 3 Tagen teilen wir die wichtigsten Hintergründe aus Neurowissenschaften, Positiver Psychologie und natürlich Lösungsfokus und dazu bekommst du unsere besten Tipps aus der Praxis samt ganz vielen Übungsmöglichkeiten für deinen sicheren Umgang mit schwierigen Alltagssituationen und Konflikten. Und weil es das Pilot-Training ist (da musst du noch viel von unserer Begeisterung aushalten und eventuell ein paar unserer eigenen Lernschleifen ;-)) bekommst du deinen Platz um 1.800,- statt 2.450,-. Infos und Buchungsmöglichkeit findest du hier:
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(Und wenn du grad arbeitslos, oder in finanziellen Nöten sein solltest, sprich uns bitte persönlich an. Wir finden fast immer eine Lösung.)
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Wir freuen uns auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen bei passender Gelegenheit und schicken dir frühlingshafte Grüße aus der Mittelgasse in Wien
Veronika, Ralph, Daniela und Natascha sowie Sunny und Elsa
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