Lehrgang Lösungsfokussiertes Coaching

Lehrgang Lösungsfokussiertes Coaching

Im Januar 2020 startet der sinnvollFÜHREN Lehrgang für Lösungsfokussiertes Coachen und Beraten in Wien zum zweiten Mal durch! 13 Module – 16 Monate – phantastische Vortragende aus ganz Europa – viel Praxis – vielfältige Inhalte mit Fundierung und Tiefgang – eben alles, was das angehende Coach-Herz begehrt! Sei dabei – wir freuen uns auf dich!

Foto der Referentinnen und Referenten des Coaching Lehrgangs 2020

Die Inhalte im Überblick

Wir werden mit diesem Lehrgang ein Angebot setzen, das neben unseren eigenen Qualitätskriterien einer guten Coachingausbildung auch jenen der Stiftung Warentest entspricht und damit internationale Standards setzt. So findest du hier eine vollwertige und praxisorientierte Ausbildung für zukünftige Coaches, die für ihre Kundinnen und Kunden mit Lösungsfokus mehr Wirksamkeit bieten möchten.

Klingt gut für dich? Dann schau doch gleich rein, wer und was dich in den einzelnen Modulen erwartet!

Module 1 bis 4 – Die Basis

In den ersten vier Modulen lernst du – gemeinsam mit deinen Seminarkolleginnen und -kollegen – das Basis-Handwerkszeug lösungsfokussierter Coachingarbeit kennen und anwenden. Dazu zählen die Haltungen und Prinzipien, die Fragetechniken und deren Anwendung im Einzel-, Team- und Gruppensetting, lösungsfokussierte Konfliktmoderation und die Moderation von lösungsfokussierten Workshops, Klausuren, Meetings und Besprechungen. Diese Basismodule werden überwiegend vom sinnvollFÜHREN-Team gestaltet und begleitet.

Gleich zu Beginn des Lehrgangs setzen wir gemeinsam den passenden Rahmen für das gesamte Ausbildungsprogramm. Die Rolle und die Aufgaben des Coachs, seine Abgrenzung zu anderen Berufsbildern, wie das des Trainers, Therapeuten oder Beraters und das Thema Ethik im Coaching sind einige der Inhalte, die dich gut auf deine Reise zu einer bewussten Coachingpersönlichkeit vorbereiten sollen.

Der Lösungsfokussierte Ansatz wird sich mit seinen Haltungen und Prinzipien wie ein roter Faden durch den gesamten Lehrgang ziehen. Ergänzt durch Elemente aus der Gehirnforschung, der Positiven Psychologie, der Systemischen Strukturaufstellung, der Stimmlehre und vielen anderen Disziplinen wird ein Gesamtkonzept angeboten, dass dir in vielfältiger Weise deinen Berufsalltag als Coach erleichtern wird. Modul 1 legt dafür die Basis. Wir erarbeiten gemeinsam die Haltungen und Prinzipien des Lösungsfokussierten Coaching-Ansatzes. Du wirst auch schon erste Coaching-Gespräche führen.

Veronika Kotrba
Senior Coach und Trainerin für Lösungsfokussierte Führung und Kommunikation; Master in Coaching, CSM, PSM, PSPO
Mein beruflicher Werdegang ist – sagen wir mal – abwechslungsreich. Ich war irgendwie überall ganz gut und ganz glücklich – aber nirgends so richtig richtig am Platz. Voll Bewunderung beobachtete ich die geradlinigen Karrierewege so mancher Mitschüler, die genau zu wissen schienen, wo ihr Zuhause in der Berufswelt zu finden war, während ich mich serpentinenartig durch die Berufswelt schlängelte. Heute weiß ich, wo ich hingehöre. Ich bin angekommen. Und jede einzelne Serpentine hat mich hierher geführt.Reformpädagogik als Coaching-Wurzel 1994 bis 1997 absolvierte ich eine Ausbildung an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Wien zur Volksschullehrerin. Besonderes Interesse galt schon damals dem Thema Reformpädagogiken. Ich nahm an zwei Studienreisen nach Holland teil, wo ich die Praxis der Reformpädagogik eine Zeit lang hautnah miterleben durfte. Serpentine 1: Das Prinzip, das Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun!“ nannte, begleitet mich seither wohin immer ich gehe.Die Lehrerin 1997 bis 2000 habe ich an Volksschulen in Wien unterrichtet. Zuerst als Begleitlehrerin für Kinder nichtdeutscher Muttersprache, danach als Klassenlehrerin einer ersten Klasse. Serpentine 2: So trennend manche Kultur- oder auch Altersunterschiede sein können – mit Wertschätzung und Anerkennung kann ich Verbindung zu jedem Menschen herstellen.Serpentine 3: Wenn ich die Probleme anderer zu meinen eigenen mache, bin ich nicht mehr hilfreich. Nur, wenn ich vertraue, dass jeder Mensch die Kompetenz hat, seine Probleme selbst zu lösen, kann ich dabei unterstützen.Erste unternehmerische Gehversuche Neben der Unterrichtstätigkeit absolvierte ich 1997/98 eine Ausbildung zur Farb-, Stil-, und Imageberaterin und versuchte mich erstmals in diesem Bereich selbstständig zu machen. Zunächst für Privatpersonen, die ihren eigenen Stil perfektionieren wollten, später für Menschen, die auf Jobsuche waren und Sicherheit für ihre Vorstellungsgespräche suchten. Schließlich trainierte ich ganze Vertriebsmannschaften in Finanzdienstleistungsunternehmen zum Thema „Der richtige Auftritt beim Kundentermin“. Serpentine 4: Der erste Eindruck zählt. Kleider machen nicht nur Leute, sondern tragen auch wesentlich zum eigenen Wohlgefühl bei. Selbstbewusstsein kann also von außen durchaus unterstützt werden.Serpentine 5: Selbstständigkeit ist toll! Keiner sagt dir was du zu tun hast. Selbstständigkeit ist anstrengend! Keiner sagt dir, was du zu tun hast.Führung und Vertrieb 2000 bis 2001 durfte ich als Trainee an einer 12-monatigen Intensivausbildung für künftige Vertriebsführungskräfte bei UNIQA (österreichisches Versicherungsunternehmen) teilnehmen: Neben umfangreichen Führungs- und Vertriebsseminaren sammelte ich dort erste Erfahrungen im Außendienst und in der Beratung von Kunden. Serpentine 6: Der Kunde kennt seine eigene Situation am besten. Er weiß genau, was er braucht! Und ich weiß es nicht besser! Langfristige Kundenbeziehungen leben von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung.Change-Management 2001 bis 2004 war ich dann als Point Of Sales Trainerin für die selbstständigen Exlusiv-Vertriebspartner von UNIQA in Wien tätig. In diese Zeit fiel auch die Übernahme von AXA-Österreich durch UNIQA, ein Change-Management-Prozess, den ich in Wien in Form der praktischen und persönlichen Integration der Generalagenturen, begleiten durfte. Keine leichte Aufgabe. Unschätzbar lehrreich. Sehr intensiv. Serpentine 7: Jeder Mensch hat aus seiner Sicht absolut Recht! Wenn ich mich bemühe, andere Sichtweisen zu verstehen und zu akzeptieren, kann ein gemeinsamer Weg gefunden werden.Versicherungskauffrau 2003 schloss ich meine Ausbildung zur „Geprüften Versicherungskauffrau“ beim Bildungswerk der österreichischen Versicherungswirtschaft (BÖV) ab und damit meine nächste Berufsausbildung. 2004 bis 2006 wechselte ich zu einer der von mir bis dahin betreuten Versicherungsagenturen in den Außendienst um mein Studium (wird weiter unten beschrieben) zu finanzieren. Den Grundstock an Kunden bildeten dabei hauptsächlich immer noch jene Kunden aus dem Traineeprogramm 3 Jahre davor. Serpentine 8: Die Sache mit dem Menschenbild und den Beziehungen scheint auch langfristig tatsächlich zu funktionieren!Studium 2004 – 2006 studierte ich an der PEF Privatuniversität für Management in Wien im Studiengang zum „Master in Coaching und lösungsfokussiertem Management“ – Diese Entscheidung war für mich lebensverändernd! Günter Lueger, Hans-Peter Korn, Peter Heimerl, Ruth Krumböck, Ferdinand Wolf, Mathias Varga von Kibed, Gunther Schmidt, Peter Szabo, Steve de Shazer und viele mehr haben mich und meine berufliche Laufbahn seither stark geprägt. Serpentine 9: Der Lösungsfokussierte Ansatz gibt meinem Leben eine neue Richtung.Coaching, Training, Moderation Seit 2006 bin ich also nun schon als Coach für unterschiedliche Kunden tätig. Ich habe für ibis acam Langzeitarbeitslose gecoacht, für die Pioneer Investments Austria Workshops und Teambuildings moderiert, für die Pädagogische Hochschule in Niederösterreich Lehrerfortbildungen zur Lösungsfokussierten Kommunikation mit Eltern und Schülern durchgeführt und mich nach und nach in Richtung Führungskräfte-Coach und Trainerin für Lösungsfokussierte Führungskommunikation weiterentwickelt. Serpentine 10: Verschiedene Kundengruppen sprechen verschiedene Sprachen. Manche dieser Sprachen sind mir vertrauter als andere. Ich muss nicht jede Branchensprache sprechen.Solution Management Center 2008 bis 2015 durfte ich immer wieder und mit steigender Intensität mit Günter Lueger, meinem hochgeschätzten Studiengangsleiter an der Uni, Mentor und Freund zusammenarbeiten. Für sein Institut, das Solution Management Center in Wien, habe ich Kundenprojekte abgewickelt, Konzepte entwickelt, Aufträge akquiriert und immer wieder auch Lehrgangs- und Seminarmanagement übernommen, was mir die kostenlose Teilnahme an zahlreichen Seminaren ermöglichte (z.B. Gunter Schmidt „Systemisch-Lösungsfokussierte Beratung für schwierige Fälle“, Evan George „Team Coaching – A Solution Focused Approach“, Peter Szabo „Die hohe Schule des Coachings“, „Multiskalierungen“, Lehrgang Resilienz u.v.m.) Serpentine 11: Zum Trainerdasein gehört jede Menge Handwerkszeug – hier durfte ich viel ausprobieren und lernen.Viktor Frankl 2009: Ich absolviere eine 6-tägige Weiterbildung zur „Sinn- und Werteorientierung in der Wirtschafts- und Arbeitswelt“ bei Paul M. Ostberg Serpentine 12: Viktor Frankls Sinnlehre wird ein weiterer fixer Bestandteil meines Denkens und Handelns. Sie ist die Basis für jede Form intrinsischer Motivation.Pädagogische Führungskräfte 2012 wurde ich gemeinsam mit Günter Lueger zu den Wiener Kinderfreunden eingeladen – dem zweitgrößten Wiener Kindergartenbetreiber nach der Stadt Wien selbst. Wir wurden gebeten, für die Kindergartenleiterinnen lösungsfokussierte Einzelcoachings anzubieten. Aus diesem Auftrag ergab sich eine Reihe von weiteren Schritten: Ich durfte das Curriculum der Leiterinnenausbildung um einige Lösungsfokussierte Inhalte erweitern und darf bis heute so manches Seminar dort halten. In der Zwischenzeit bin ich auch stolzer Teil der Leiterinnenausbildung bei der St.Nikolausstiftung (dem drittgrößten Anbieter von Kindergärten in Wien). Ich habe einen Morgen- und Abendlehrgang für Kindergartenleiterinnen ins Leben gerufen und aufgebaut und auch den Einzug der Potenzialfokussierten Pädagogik in den Kindergarten angestoßen und vorangetrieben. Serpentine 13: Kindergartenleitung – zurück in der Pädagogik und doch in einem ganz neuen Feld. Ich bin stolz und glücklich in diesem wichtigen Bildungsbereich einen kleinen und doch wertvollen Beitrag leisten zu können.Agile Welt 2012 begegnete ich Ralph: Er nahm mich mit zum Agile Coach Camp Germany, wo ich erstmals Kontakt zur agilen Community hatte. Zunächst war ich sehr nervös. Was sollte ich ein ganzes Wochenende lang mit lauter Softwaretypen anfangen? Doch ich erkannte schnell starke Parallelen der agilen Denkweise zum Lösungsfokus! Ich saugte neues Wissen auf, wie ein ausgetrockneter Schwamm. Und wann immer ich bereit war, Lösungsfokussierte Inhalte zu den Diskussionen beizusteuern, stieß ich auf große Neugier und offene Ohren. Serpentine 14: WOW! Ich passe also in noch eine Welt, von der ich das so niemals gedacht hätte. Ich fühle mich in der Agilen Community inhaltlich aufgehoben, nützlich und willkommen. Die Denkweisen stimmen großteils überein und lösungsfokussiertes Coaching kann zu besserer Softwareentwicklung beitragen. Wer hätte das gedacht?Lösungsfokus und Agil Ralph hat sich das gedacht. Von da an arbeiteten wir intensiv daran, beide Welten miteinander zu verknüpfen. Wir reichten bei zahlreichen Konferenzen unsere Beiträge ein und wurden bisher auch immer eingeladen. Das freut und ehrt uns natürlich – und es beweist, dass unsere Theorie stimmt: Wir können einen wertvollen Beitrag leisten. Serpentine 15: Wir erarbeiten uns einen guten Ruf in der Community und sind gern gesehene Vortragende auf Konferenzbühnen.Danke! 2015 war ein Jahr der großen Veränderungen für mich: Ich zog mich langsam und dankbar aus der Zusammenarbeit mit Günter Lueger zurück. Er hat mich vieles gelehrt, mich beruflich wie auch privat über all die Jahre enorm unterstützt und gefördert. Ich empfehle jedem, der einen Weg als Lösungsfokussierter Coach und Berater einschlagen möchte, bei ihm in die Lehre zu gehen. Serpentine 16: Wer etwas Neues ergreifen will muss Altes manchmal loslassen – so ein alter Spruch mit so viel Bedeutung für mich.Buchveröffentlichung und Unternehmensgründung Gemeinsam mit Ralph gründete ich die sinnvollFÜHREN GmbH. Wir möchten Agilen, Pädagogischen und Vertriebsführungskräften mit lösungsfokussierten Inhalten tatkräftig unter die Arme greifen. Unser erstes gemeinsames Buch erschien: „Agile Teams lösungsfokussiert coachen“. Es ist mehr als das Zusammenspiel von agil und lösungsfokussiert. Es ist vielmehr eine eigene Komposition von wirksamen Haltungen und Vorgehensweisen – vielleicht sogar das sinnvollFÜHREN-Konzept. Wer weiß das schon so genau? Serpentine 17: Die Erkenntnis, dass alle meine Serpentinen nötig waren, um zu dieser branchenspezifischen Mehrsprachigkeit zu kommen, hilft mir sehr. Heute mag ich Serpentinen. Ich bin schon gespannt, wohin die nächste führen wird!Sprache Ich trainiere öfter auf Deutsch als auf Englisch. Die Lösungsfokussierte Kommunikation lebt von dem bewussten Einsatz von Sprache. Mein hoher diesbezüglicher Qualitätsanspruch kann von meinen Englischkenntnissen zwar mittlerweile halbwegs bedient werden, sicherer fühle ich mich jedoch immer noch in meiner Muttersprache. Sichere branchenspezifische Sprachkenntnisse bringe ich übrigens in der Pädagogik, im Vertrieb, in der Versicherungswelt und zunehmend in der agilen IT-Landschaft mit.Meine persönlichen Stärken Nun habe ich die „magische 40“ endlich überschritten – ein herrliches Gefühl. Ich stehe mitten im Leben, die Kids werden jeden Tag selbstständiger, ich brauche niemandem mehr etwas zu beweisen und ich weiß genau was ich kann (und was ich nicht kann). Ich kann Menschen begeistern und bin auch selbst sehr begeisterungsfähig, wenn mir ein Gedanke gefällt. Ich bin gerne kreativ und entwickle – meistens gemeinsam mit Ralph – ständig neue Modelle (Kokosnussmodell, Lösungspyramide), Ideen und Tools (Das Geschafft-Buch, die Merci-Runde, Praxisbogen für das SFR-Gespräch von Günter Lueger) für Lösungsfokussierte Führungskommunikation. Ich schreibe gerne und dichte auch hin und wieder (Hokuspokus Lösungsfokus, Zilli Zöpfchen und die Kokosnuss). Ich bin geduldig, ehrgeizig und sehr streng mit meinem eigenen Qualitätsanspruch, d.h. ich prüfe genau, was zu unserem Konzept aus meiner Sicht dazu passt und was nicht. In Trainings bevorzuge ich einen durchdachten zeitlich eher lockeren Fahrplan und passe ihn flexibel an aktuelle Bedürfnisse der Teilnehmenden an – immer mit dem Fokus auf das zu erreichende Lern- bzw. 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Dr. Ralph Miarka
Senior Coach & Trainer
Dass ich mal Trainer werden würde, war schon sehr früh vorauszusehen. Bereits als kleiner Junge habe ich meinen Mitschülern Nachhilfe gegeben. In der Schule durfte ich so manche Mathe-Stunde selbst unterrichten und auf der Uni sogar ein ganzes Begleitseminar für meine Kommilitonen übernehmen. Lassen Sie uns jedoch von vorne beginnen… Ich wurde in Rostock geboren, bin in Leipzig und Berlin aufgewachsen. Schon mit 16 bin ich von zuhause weg und nach Magdeburg zur Lehre (Berufsausbildung zum Facharbeiter für Nachrichtentechnik mit Abitur an der Betriebsberufsschule der Deutschen TELEKOM, 1988 – 1991) gegangen. Anschließend habe ich in Leipzig (Diplomstudiengang Informatik an der Universität Leipzig, 1992 bis 1998) und England studiert. Meine Wurzeln sind also nicht besonders tief, dafür recht weitläufig, könnte man sagen. Ich habe gelernt, mich an vielen Orten heimisch zu fühlen und schnell gute Verbindungen zu Menschen aufzubauen. Veränderung ist für mich kein Schlagwort, sondern eine gelebte Notwendigkeit, um im Leben vorwärts zu kommen. Mein inhaltliches Spezialgebiet war schon immer die Technik. Im Besonderen, die Software-Entwicklung.Mein Studium in England (1998 bis 2002) Von 1998 bis 2004 habe ich in Canterbury (England) gelebt und bis 2002 an der Universität Kent studiert. Neben dem Studium hatte ich Gelegenheit, bereits an der Universität Konzepte für Vorlesungen zu erstellen und selbst Seminare durchzuführen. Eine große Ehre und eine tolle Gelegenheit zu lernen. 2004 wurde ich dann Retention Project Officer an der Unit for the Enhancement of Learning and Teaching, was bedeutet, dass mir die Verantwortung für Aufgaben im Bereich Student Support und Retention übertragen wurde, die Entwicklung einer auf WebCT basierenden virtuellen Lernumgebung, die Durchführung von Workshops zu den Themen Präsentationstechnik, Lernmethodik sowie Fachkurse und die Wartung und Entwicklung der UELT Webseiten inklusive generellem IT Support. An Mut und Selbstbewusstsein hat es nicht gefehlt und ich bin bis heute stolz auf das große Vertrauen, das mir damals entgegengebracht wurde.Meine Karriere bei Siemens (2005 bis 2009) Während meines Studiums besuchte ich einen Freund und Studienkollegen in Wien. Der Zufall, oder viel mehr seine Schwester, hat mir dort einen Praktikumsplatz bei der Siemens Programm- und Systementwicklung Österreich beschert. Mein damaliger Chef hat mich von da an immer wieder in meine heutige Heimatstadt zurückgeholt. Nach Beendigung meines Ph.D.-Studiums bot er mir 2005 eine fixe Stelle an – und ich habe angenommen. Von da an legte ich bei Siemens eine wahre Bilderbuchkarriere hin. Ich startete als Teilprojektleiter, stieg alsbald zum Projektleiter auf und nahm anschließend sämtliche Stufen über den Junior Projektmanager und den Projektmanager (2006 bis 2008) hin zum internen agile Consultant und schließlich zum Leiter des Support Centers Projektmanagement (2009)Der Schritt in die Selbstständigkeit (2010 bis heute) Wirtschaftliche Veränderungen brachten die Überlegung nahe, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Die agile Arbeitsweise hatte mich fasziniert und ich wollte fortan mein Wissen auch anderen Unternehmen zu Verfügung stellen. Seitdem darf ich Scrum-Einführungen, Coachings, Meetingmoderationen und Trainings für namhafte Firmen in Österreich, der Schweiz und Deutschland durchführen:Symena Software and Consulting GmbH (10/2010) Deutsche Telekom, T-Systems (07/2010 bis 07/2011) Agfa Healthcare (01/2010 bis 11/2011) Atos IT Solutions and Services GmbH (09/2011 bis 02/2012) Bison AG Schweiz (01/2012 bis 10/2013) Adcubum Schweiz (12/2013 bis 09/2014) Paysafecard Wien (11/2013 bis 05/2014) Moelia, Spanien / Megadon AG, Schweiz (02/2015 bis 03/2015) EVVA Sicherheitstechnologie GmbH, Wien (09/2014 bis 01/2016) Greentube Internet Entertainment Solutions, Wien (12/2014 bis 06/2016) Robert Bosch AG, Stuttgart (05/2016 bis 03/2017) finnova AG Bankware, Lenzburg (09/2017 bis 12/2017)Sprache Ich trainiere auf Deutsch – und leidenschaftlich gerne auch in englischer Sprache.Meine persönlichen Stärken Zu meinen ganz besonderen Stärken zählt mit Sicherheit meine Fähigkeit, andere mitzureißen und zu begeistern. Ich liebe es, Trainings zu geben und mein Wissen und meine Einsichten mit den Teilnehmern zu teilen. Ich lese sehr gerne und viel – vor allem auch Fachliteratur. Eine Stärke ist, die dort gefundenen Inhalte für unsere Kunden in nutzbare Information und anwendbare Tools umzuwandeln. Viel davon entsteht auch in der Diskussion mit Veronika. Ich habe ein Talent für Überblick und Struktur. In unseren Trainings sorge ich beispielsweise auch dafür, dass die Inhalte gut sicht- und merkbar für die Teilnehmer aufbereitet und angebracht sind. Das ermöglicht uns immer wieder, auf Teilnehmerwünsche einzugehen und damit vom Trainingsleitfaden abzuschweifen, ohne die Richtung zu verlieren. Ich bin ein guter Redner und schaffe es, auch schwierigste Inhalte gut verstehbar rüberzubringen und in den passenden Kontext für die Anwesenden zu bringen. Ja – und Veronika sagt, ich bin auch ein guter Zuhörer. Ich interessiere mich für meine Gesprächspartner und frage auch gerne nach. Irgendwie bin ich offenbar jemand, zu dem man leicht Vertrauen fassen kann. Ich freue mich über diese Gabe und möchte sie hier auch als besondere Stärke anführen.Weiterbildungen und Zertifizierungen 2006 bis 2008 durfte ich eine Projektleiterausbildung bei Siemens AG Österreich absolvieren. Seither bin ich auch: • Zertifizierter Projektmanager (zPM) nach IPMA und • Zertifizierter Projektmanager nach PM@Siemens. Während dieser Zeit durchlief ich auch verschiedene Zertifizierungsprozesse der Scrum Alliance zu agilem Arbeiten: • Certified Scrum Master (2006) • Certified Scrum Product Owner (2007) • Certified Scrum Professional (2008) • Certified Team Coach (Dez. 2017) 2010 bis 2012 machte ich die Ausbildung zum MSc Systemischer Coach an der European Systemic Business Academy in Wien. Die Schwerpunkte im dort gelehrten Coaching liegen auf systemischen, konstruktivistischen und lösungsorientierten (!) Inhalten. Die Ausbildung ermöglichte auch eine • Zertifizierung nach ISO 17024, die ich für mich in Anspruch nahm. Ein Highlight in 2011 war das Seminar „Training from the Back of the Room“ mit Sharon Bowman, in dem ich viel hilfreiches Handwerkszeug für Trainer erlernen und erproben konnte. 2012 nahm ich am Seminar „Die hohe Schule des Coachings“ mit Peter Szabo teil – dort traf ich auf Veronika – und am Seminar „Team Coaching – A Solution Focused Approach“ mit Evan George vom BRIEF Institut in London. 2013 besuchte ich auch ein Seminar mit Gunther Schmidt „Systemisch-Lösungsfokussierte Beratung für schwierige Fälle“ Seit Dezember 2017 bin ich ein Scrum Alliance Certified Team Coach (2018). Alle weiteren Kongresse und Fortbildungen finden Sie unter unseren gemeinsamen Auftritten.  jQuery(document).ready(function($){var data={action:'asa_async_load',asin:'3864902568',tpl:'default',params:'{"comment":"Nun ja \u2013 dieses Buch kennen wir von allen am Besten und k\u00f6nnen es uneingeschr\u00e4nkt empfehlen. \u263a Es geht um L\u00f6sungsfokus um Coaching von Teams und Einzelpersonen um den Umgang mit selbstorganisierten Teams Konfliktl\u00f6sung und die Moderation von (agilen) Meetings. 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Nach den Haltungen und Prinzipien steigen wir nun in die lösungsfokussierten Fragetechniken ein und nutzen sie für die Erarbeitung eines kompletten Coachingprozesses: Von der Kontaktaufnahme über das Auftragsklärungsgespräch (Contracting), die Terminvereinbarung, das Raumsetting, die Durchführung des Coaching-Gesprächs mit allen seinen Phasen, Transfertechniken bis hin zur Evaluierung bekommst du hier einen guten Überblick über die Zusammenarbeit von Coach und Coachee in Erst- und auch Folgegesprächen.

Du wirst in diesem Modul Coaching-Gespräche in beiden Positionen führen – als Coach und als Coachee. Du wirst Coaching-Gespräche beobachten und auch bei einer Live-Demonstration dabei sein. Wir erarbeiten gemeinsam unterschiedliche Fragetechniken und üben deren Einsatz und Wirkung im Praxisgespräch in Paaren, Kleingruppen und im Plenum.

Veronika Kotrba
Senior Coach und Trainerin für Lösungsfokussierte Führung und Kommunikation; Master in Coaching, CSM, PSM, PSPO
Mein beruflicher Werdegang ist – sagen wir mal – abwechslungsreich. Ich war irgendwie überall ganz gut und ganz glücklich – aber nirgends so richtig richtig am Platz. Voll Bewunderung beobachtete ich die geradlinigen Karrierewege so mancher Mitschüler, die genau zu wissen schienen, wo ihr Zuhause in der Berufswelt zu finden war, während ich mich serpentinenartig durch die Berufswelt schlängelte. Heute weiß ich, wo ich hingehöre. Ich bin angekommen. Und jede einzelne Serpentine hat mich hierher geführt.Reformpädagogik als Coaching-Wurzel 1994 bis 1997 absolvierte ich eine Ausbildung an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Wien zur Volksschullehrerin. Besonderes Interesse galt schon damals dem Thema Reformpädagogiken. Ich nahm an zwei Studienreisen nach Holland teil, wo ich die Praxis der Reformpädagogik eine Zeit lang hautnah miterleben durfte. Serpentine 1: Das Prinzip, das Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun!“ nannte, begleitet mich seither wohin immer ich gehe.Die Lehrerin 1997 bis 2000 habe ich an Volksschulen in Wien unterrichtet. Zuerst als Begleitlehrerin für Kinder nichtdeutscher Muttersprache, danach als Klassenlehrerin einer ersten Klasse. Serpentine 2: So trennend manche Kultur- oder auch Altersunterschiede sein können – mit Wertschätzung und Anerkennung kann ich Verbindung zu jedem Menschen herstellen.Serpentine 3: Wenn ich die Probleme anderer zu meinen eigenen mache, bin ich nicht mehr hilfreich. Nur, wenn ich vertraue, dass jeder Mensch die Kompetenz hat, seine Probleme selbst zu lösen, kann ich dabei unterstützen.Erste unternehmerische Gehversuche Neben der Unterrichtstätigkeit absolvierte ich 1997/98 eine Ausbildung zur Farb-, Stil-, und Imageberaterin und versuchte mich erstmals in diesem Bereich selbstständig zu machen. Zunächst für Privatpersonen, die ihren eigenen Stil perfektionieren wollten, später für Menschen, die auf Jobsuche waren und Sicherheit für ihre Vorstellungsgespräche suchten. Schließlich trainierte ich ganze Vertriebsmannschaften in Finanzdienstleistungsunternehmen zum Thema „Der richtige Auftritt beim Kundentermin“. Serpentine 4: Der erste Eindruck zählt. Kleider machen nicht nur Leute, sondern tragen auch wesentlich zum eigenen Wohlgefühl bei. Selbstbewusstsein kann also von außen durchaus unterstützt werden.Serpentine 5: Selbstständigkeit ist toll! Keiner sagt dir was du zu tun hast. Selbstständigkeit ist anstrengend! Keiner sagt dir, was du zu tun hast.Führung und Vertrieb 2000 bis 2001 durfte ich als Trainee an einer 12-monatigen Intensivausbildung für künftige Vertriebsführungskräfte bei UNIQA (österreichisches Versicherungsunternehmen) teilnehmen: Neben umfangreichen Führungs- und Vertriebsseminaren sammelte ich dort erste Erfahrungen im Außendienst und in der Beratung von Kunden. Serpentine 6: Der Kunde kennt seine eigene Situation am besten. Er weiß genau, was er braucht! Und ich weiß es nicht besser! Langfristige Kundenbeziehungen leben von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung.Change-Management 2001 bis 2004 war ich dann als Point Of Sales Trainerin für die selbstständigen Exlusiv-Vertriebspartner von UNIQA in Wien tätig. In diese Zeit fiel auch die Übernahme von AXA-Österreich durch UNIQA, ein Change-Management-Prozess, den ich in Wien in Form der praktischen und persönlichen Integration der Generalagenturen, begleiten durfte. Keine leichte Aufgabe. Unschätzbar lehrreich. Sehr intensiv. Serpentine 7: Jeder Mensch hat aus seiner Sicht absolut Recht! Wenn ich mich bemühe, andere Sichtweisen zu verstehen und zu akzeptieren, kann ein gemeinsamer Weg gefunden werden.Versicherungskauffrau 2003 schloss ich meine Ausbildung zur „Geprüften Versicherungskauffrau“ beim Bildungswerk der österreichischen Versicherungswirtschaft (BÖV) ab und damit meine nächste Berufsausbildung. 2004 bis 2006 wechselte ich zu einer der von mir bis dahin betreuten Versicherungsagenturen in den Außendienst um mein Studium (wird weiter unten beschrieben) zu finanzieren. Den Grundstock an Kunden bildeten dabei hauptsächlich immer noch jene Kunden aus dem Traineeprogramm 3 Jahre davor. Serpentine 8: Die Sache mit dem Menschenbild und den Beziehungen scheint auch langfristig tatsächlich zu funktionieren!Studium 2004 – 2006 studierte ich an der PEF Privatuniversität für Management in Wien im Studiengang zum „Master in Coaching und lösungsfokussiertem Management“ – Diese Entscheidung war für mich lebensverändernd! Günter Lueger, Hans-Peter Korn, Peter Heimerl, Ruth Krumböck, Ferdinand Wolf, Mathias Varga von Kibed, Gunther Schmidt, Peter Szabo, Steve de Shazer und viele mehr haben mich und meine berufliche Laufbahn seither stark geprägt. Serpentine 9: Der Lösungsfokussierte Ansatz gibt meinem Leben eine neue Richtung.Coaching, Training, Moderation Seit 2006 bin ich also nun schon als Coach für unterschiedliche Kunden tätig. Ich habe für ibis acam Langzeitarbeitslose gecoacht, für die Pioneer Investments Austria Workshops und Teambuildings moderiert, für die Pädagogische Hochschule in Niederösterreich Lehrerfortbildungen zur Lösungsfokussierten Kommunikation mit Eltern und Schülern durchgeführt und mich nach und nach in Richtung Führungskräfte-Coach und Trainerin für Lösungsfokussierte Führungskommunikation weiterentwickelt. Serpentine 10: Verschiedene Kundengruppen sprechen verschiedene Sprachen. Manche dieser Sprachen sind mir vertrauter als andere. Ich muss nicht jede Branchensprache sprechen.Solution Management Center 2008 bis 2015 durfte ich immer wieder und mit steigender Intensität mit Günter Lueger, meinem hochgeschätzten Studiengangsleiter an der Uni, Mentor und Freund zusammenarbeiten. Für sein Institut, das Solution Management Center in Wien, habe ich Kundenprojekte abgewickelt, Konzepte entwickelt, Aufträge akquiriert und immer wieder auch Lehrgangs- und Seminarmanagement übernommen, was mir die kostenlose Teilnahme an zahlreichen Seminaren ermöglichte (z.B. Gunter Schmidt „Systemisch-Lösungsfokussierte Beratung für schwierige Fälle“, Evan George „Team Coaching – A Solution Focused Approach“, Peter Szabo „Die hohe Schule des Coachings“, „Multiskalierungen“, Lehrgang Resilienz u.v.m.) Serpentine 11: Zum Trainerdasein gehört jede Menge Handwerkszeug – hier durfte ich viel ausprobieren und lernen.Viktor Frankl 2009: Ich absolviere eine 6-tägige Weiterbildung zur „Sinn- und Werteorientierung in der Wirtschafts- und Arbeitswelt“ bei Paul M. Ostberg Serpentine 12: Viktor Frankls Sinnlehre wird ein weiterer fixer Bestandteil meines Denkens und Handelns. Sie ist die Basis für jede Form intrinsischer Motivation.Pädagogische Führungskräfte 2012 wurde ich gemeinsam mit Günter Lueger zu den Wiener Kinderfreunden eingeladen – dem zweitgrößten Wiener Kindergartenbetreiber nach der Stadt Wien selbst. Wir wurden gebeten, für die Kindergartenleiterinnen lösungsfokussierte Einzelcoachings anzubieten. Aus diesem Auftrag ergab sich eine Reihe von weiteren Schritten: Ich durfte das Curriculum der Leiterinnenausbildung um einige Lösungsfokussierte Inhalte erweitern und darf bis heute so manches Seminar dort halten. In der Zwischenzeit bin ich auch stolzer Teil der Leiterinnenausbildung bei der St.Nikolausstiftung (dem drittgrößten Anbieter von Kindergärten in Wien). Ich habe einen Morgen- und Abendlehrgang für Kindergartenleiterinnen ins Leben gerufen und aufgebaut und auch den Einzug der Potenzialfokussierten Pädagogik in den Kindergarten angestoßen und vorangetrieben. Serpentine 13: Kindergartenleitung – zurück in der Pädagogik und doch in einem ganz neuen Feld. Ich bin stolz und glücklich in diesem wichtigen Bildungsbereich einen kleinen und doch wertvollen Beitrag leisten zu können.Agile Welt 2012 begegnete ich Ralph: Er nahm mich mit zum Agile Coach Camp Germany, wo ich erstmals Kontakt zur agilen Community hatte. Zunächst war ich sehr nervös. Was sollte ich ein ganzes Wochenende lang mit lauter Softwaretypen anfangen? Doch ich erkannte schnell starke Parallelen der agilen Denkweise zum Lösungsfokus! Ich saugte neues Wissen auf, wie ein ausgetrockneter Schwamm. Und wann immer ich bereit war, Lösungsfokussierte Inhalte zu den Diskussionen beizusteuern, stieß ich auf große Neugier und offene Ohren. Serpentine 14: WOW! Ich passe also in noch eine Welt, von der ich das so niemals gedacht hätte. Ich fühle mich in der Agilen Community inhaltlich aufgehoben, nützlich und willkommen. Die Denkweisen stimmen großteils überein und lösungsfokussiertes Coaching kann zu besserer Softwareentwicklung beitragen. Wer hätte das gedacht?Lösungsfokus und Agil Ralph hat sich das gedacht. Von da an arbeiteten wir intensiv daran, beide Welten miteinander zu verknüpfen. Wir reichten bei zahlreichen Konferenzen unsere Beiträge ein und wurden bisher auch immer eingeladen. Das freut und ehrt uns natürlich – und es beweist, dass unsere Theorie stimmt: Wir können einen wertvollen Beitrag leisten. Serpentine 15: Wir erarbeiten uns einen guten Ruf in der Community und sind gern gesehene Vortragende auf Konferenzbühnen.Danke! 2015 war ein Jahr der großen Veränderungen für mich: Ich zog mich langsam und dankbar aus der Zusammenarbeit mit Günter Lueger zurück. Er hat mich vieles gelehrt, mich beruflich wie auch privat über all die Jahre enorm unterstützt und gefördert. Ich empfehle jedem, der einen Weg als Lösungsfokussierter Coach und Berater einschlagen möchte, bei ihm in die Lehre zu gehen. Serpentine 16: Wer etwas Neues ergreifen will muss Altes manchmal loslassen – so ein alter Spruch mit so viel Bedeutung für mich.Buchveröffentlichung und Unternehmensgründung Gemeinsam mit Ralph gründete ich die sinnvollFÜHREN GmbH. Wir möchten Agilen, Pädagogischen und Vertriebsführungskräften mit lösungsfokussierten Inhalten tatkräftig unter die Arme greifen. Unser erstes gemeinsames Buch erschien: „Agile Teams lösungsfokussiert coachen“. Es ist mehr als das Zusammenspiel von agil und lösungsfokussiert. Es ist vielmehr eine eigene Komposition von wirksamen Haltungen und Vorgehensweisen – vielleicht sogar das sinnvollFÜHREN-Konzept. Wer weiß das schon so genau? Serpentine 17: Die Erkenntnis, dass alle meine Serpentinen nötig waren, um zu dieser branchenspezifischen Mehrsprachigkeit zu kommen, hilft mir sehr. Heute mag ich Serpentinen. Ich bin schon gespannt, wohin die nächste führen wird!Sprache Ich trainiere öfter auf Deutsch als auf Englisch. Die Lösungsfokussierte Kommunikation lebt von dem bewussten Einsatz von Sprache. Mein hoher diesbezüglicher Qualitätsanspruch kann von meinen Englischkenntnissen zwar mittlerweile halbwegs bedient werden, sicherer fühle ich mich jedoch immer noch in meiner Muttersprache. Sichere branchenspezifische Sprachkenntnisse bringe ich übrigens in der Pädagogik, im Vertrieb, in der Versicherungswelt und zunehmend in der agilen IT-Landschaft mit.Meine persönlichen Stärken Nun habe ich die „magische 40“ endlich überschritten – ein herrliches Gefühl. Ich stehe mitten im Leben, die Kids werden jeden Tag selbstständiger, ich brauche niemandem mehr etwas zu beweisen und ich weiß genau was ich kann (und was ich nicht kann). Ich kann Menschen begeistern und bin auch selbst sehr begeisterungsfähig, wenn mir ein Gedanke gefällt. Ich bin gerne kreativ und entwickle – meistens gemeinsam mit Ralph – ständig neue Modelle (Kokosnussmodell, Lösungspyramide), Ideen und Tools (Das Geschafft-Buch, die Merci-Runde, Praxisbogen für das SFR-Gespräch von Günter Lueger) für Lösungsfokussierte Führungskommunikation. Ich schreibe gerne und dichte auch hin und wieder (Hokuspokus Lösungsfokus, Zilli Zöpfchen und die Kokosnuss). Ich bin geduldig, ehrgeizig und sehr streng mit meinem eigenen Qualitätsanspruch, d.h. ich prüfe genau, was zu unserem Konzept aus meiner Sicht dazu passt und was nicht. In Trainings bevorzuge ich einen durchdachten zeitlich eher lockeren Fahrplan und passe ihn flexibel an aktuelle Bedürfnisse der Teilnehmenden an – immer mit dem Fokus auf das zu erreichende Lern- bzw. Entwicklungsziel)  jQuery(document).ready(function($){var data={action:'asa_async_load',asin:'3864902568',tpl:'default',params:'{"comment":"Nun ja \u2013 dieses Buch kennen wir von allen am Besten und k\u00f6nnen es uneingeschr\u00e4nkt empfehlen. \u263a Es geht um L\u00f6sungsfokus um Coaching von Teams und Einzelpersonen um den Umgang mit selbstorganisierten Teams Konfliktl\u00f6sung und die Moderation von (agilen) Meetings. 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Dr. Ralph Miarka
Senior Coach & Trainer
Dass ich mal Trainer werden würde, war schon sehr früh vorauszusehen. Bereits als kleiner Junge habe ich meinen Mitschülern Nachhilfe gegeben. In der Schule durfte ich so manche Mathe-Stunde selbst unterrichten und auf der Uni sogar ein ganzes Begleitseminar für meine Kommilitonen übernehmen. Lassen Sie uns jedoch von vorne beginnen… Ich wurde in Rostock geboren, bin in Leipzig und Berlin aufgewachsen. Schon mit 16 bin ich von zuhause weg und nach Magdeburg zur Lehre (Berufsausbildung zum Facharbeiter für Nachrichtentechnik mit Abitur an der Betriebsberufsschule der Deutschen TELEKOM, 1988 – 1991) gegangen. Anschließend habe ich in Leipzig (Diplomstudiengang Informatik an der Universität Leipzig, 1992 bis 1998) und England studiert. Meine Wurzeln sind also nicht besonders tief, dafür recht weitläufig, könnte man sagen. Ich habe gelernt, mich an vielen Orten heimisch zu fühlen und schnell gute Verbindungen zu Menschen aufzubauen. Veränderung ist für mich kein Schlagwort, sondern eine gelebte Notwendigkeit, um im Leben vorwärts zu kommen. Mein inhaltliches Spezialgebiet war schon immer die Technik. Im Besonderen, die Software-Entwicklung.Mein Studium in England (1998 bis 2002) Von 1998 bis 2004 habe ich in Canterbury (England) gelebt und bis 2002 an der Universität Kent studiert. Neben dem Studium hatte ich Gelegenheit, bereits an der Universität Konzepte für Vorlesungen zu erstellen und selbst Seminare durchzuführen. Eine große Ehre und eine tolle Gelegenheit zu lernen. 2004 wurde ich dann Retention Project Officer an der Unit for the Enhancement of Learning and Teaching, was bedeutet, dass mir die Verantwortung für Aufgaben im Bereich Student Support und Retention übertragen wurde, die Entwicklung einer auf WebCT basierenden virtuellen Lernumgebung, die Durchführung von Workshops zu den Themen Präsentationstechnik, Lernmethodik sowie Fachkurse und die Wartung und Entwicklung der UELT Webseiten inklusive generellem IT Support. An Mut und Selbstbewusstsein hat es nicht gefehlt und ich bin bis heute stolz auf das große Vertrauen, das mir damals entgegengebracht wurde.Meine Karriere bei Siemens (2005 bis 2009) Während meines Studiums besuchte ich einen Freund und Studienkollegen in Wien. Der Zufall, oder viel mehr seine Schwester, hat mir dort einen Praktikumsplatz bei der Siemens Programm- und Systementwicklung Österreich beschert. Mein damaliger Chef hat mich von da an immer wieder in meine heutige Heimatstadt zurückgeholt. Nach Beendigung meines Ph.D.-Studiums bot er mir 2005 eine fixe Stelle an – und ich habe angenommen. Von da an legte ich bei Siemens eine wahre Bilderbuchkarriere hin. Ich startete als Teilprojektleiter, stieg alsbald zum Projektleiter auf und nahm anschließend sämtliche Stufen über den Junior Projektmanager und den Projektmanager (2006 bis 2008) hin zum internen agile Consultant und schließlich zum Leiter des Support Centers Projektmanagement (2009)Der Schritt in die Selbstständigkeit (2010 bis heute) Wirtschaftliche Veränderungen brachten die Überlegung nahe, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Die agile Arbeitsweise hatte mich fasziniert und ich wollte fortan mein Wissen auch anderen Unternehmen zu Verfügung stellen. Seitdem darf ich Scrum-Einführungen, Coachings, Meetingmoderationen und Trainings für namhafte Firmen in Österreich, der Schweiz und Deutschland durchführen:Symena Software and Consulting GmbH (10/2010) Deutsche Telekom, T-Systems (07/2010 bis 07/2011) Agfa Healthcare (01/2010 bis 11/2011) Atos IT Solutions and Services GmbH (09/2011 bis 02/2012) Bison AG Schweiz (01/2012 bis 10/2013) Adcubum Schweiz (12/2013 bis 09/2014) Paysafecard Wien (11/2013 bis 05/2014) Moelia, Spanien / Megadon AG, Schweiz (02/2015 bis 03/2015) EVVA Sicherheitstechnologie GmbH, Wien (09/2014 bis 01/2016) Greentube Internet Entertainment Solutions, Wien (12/2014 bis 06/2016) Robert Bosch AG, Stuttgart (05/2016 bis 03/2017) finnova AG Bankware, Lenzburg (09/2017 bis 12/2017)Sprache Ich trainiere auf Deutsch – und leidenschaftlich gerne auch in englischer Sprache.Meine persönlichen Stärken Zu meinen ganz besonderen Stärken zählt mit Sicherheit meine Fähigkeit, andere mitzureißen und zu begeistern. Ich liebe es, Trainings zu geben und mein Wissen und meine Einsichten mit den Teilnehmern zu teilen. Ich lese sehr gerne und viel – vor allem auch Fachliteratur. Eine Stärke ist, die dort gefundenen Inhalte für unsere Kunden in nutzbare Information und anwendbare Tools umzuwandeln. Viel davon entsteht auch in der Diskussion mit Veronika. Ich habe ein Talent für Überblick und Struktur. In unseren Trainings sorge ich beispielsweise auch dafür, dass die Inhalte gut sicht- und merkbar für die Teilnehmer aufbereitet und angebracht sind. Das ermöglicht uns immer wieder, auf Teilnehmerwünsche einzugehen und damit vom Trainingsleitfaden abzuschweifen, ohne die Richtung zu verlieren. Ich bin ein guter Redner und schaffe es, auch schwierigste Inhalte gut verstehbar rüberzubringen und in den passenden Kontext für die Anwesenden zu bringen. Ja – und Veronika sagt, ich bin auch ein guter Zuhörer. Ich interessiere mich für meine Gesprächspartner und frage auch gerne nach. Irgendwie bin ich offenbar jemand, zu dem man leicht Vertrauen fassen kann. Ich freue mich über diese Gabe und möchte sie hier auch als besondere Stärke anführen.Weiterbildungen und Zertifizierungen 2006 bis 2008 durfte ich eine Projektleiterausbildung bei Siemens AG Österreich absolvieren. Seither bin ich auch: • Zertifizierter Projektmanager (zPM) nach IPMA und • Zertifizierter Projektmanager nach PM@Siemens. Während dieser Zeit durchlief ich auch verschiedene Zertifizierungsprozesse der Scrum Alliance zu agilem Arbeiten: • Certified Scrum Master (2006) • Certified Scrum Product Owner (2007) • Certified Scrum Professional (2008) • Certified Team Coach (Dez. 2017) 2010 bis 2012 machte ich die Ausbildung zum MSc Systemischer Coach an der European Systemic Business Academy in Wien. Die Schwerpunkte im dort gelehrten Coaching liegen auf systemischen, konstruktivistischen und lösungsorientierten (!) Inhalten. Die Ausbildung ermöglichte auch eine • Zertifizierung nach ISO 17024, die ich für mich in Anspruch nahm. Ein Highlight in 2011 war das Seminar „Training from the Back of the Room“ mit Sharon Bowman, in dem ich viel hilfreiches Handwerkszeug für Trainer erlernen und erproben konnte. 2012 nahm ich am Seminar „Die hohe Schule des Coachings“ mit Peter Szabo teil – dort traf ich auf Veronika – und am Seminar „Team Coaching – A Solution Focused Approach“ mit Evan George vom BRIEF Institut in London. 2013 besuchte ich auch ein Seminar mit Gunther Schmidt „Systemisch-Lösungsfokussierte Beratung für schwierige Fälle“ Seit Dezember 2017 bin ich ein Scrum Alliance Certified Team Coach (2018). Alle weiteren Kongresse und Fortbildungen finden Sie unter unseren gemeinsamen Auftritten.  jQuery(document).ready(function($){var data={action:'asa_async_load',asin:'3864902568',tpl:'default',params:'{"comment":"Nun ja \u2013 dieses Buch kennen wir von allen am Besten und k\u00f6nnen es uneingeschr\u00e4nkt empfehlen. \u263a Es geht um L\u00f6sungsfokus um Coaching von Teams und Einzelpersonen um den Umgang mit selbstorganisierten Teams Konfliktl\u00f6sung und die Moderation von (agilen) Meetings. 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Als Coach hast du es im Berufsalltag mit unterschiedlichen Settings zu tun. Mal geht es darum, eine einzelne Person auf ihrem Weg zur Lösungsfindung zu begleiten, mal braucht eine ganze Gruppe mit unterschiedlichen Zielen und Herausforderungen deine Hilfe. Und dann gibt es auch noch solche Aufträge, in denen ganze Teams gemeinsam einen Lösungsweg oder eine Entscheidung für die Erreichung ihrer Ziele mit deiner Unterstützung erarbeiten sollen, oder wo du als Moderator bzw. Moderatorin zu einem heiklen Meeting gebeten wirst.

In diesem Modul beschäftigen wir uns mit dem Einsatz lösungsfokussierter Coaching-Techniken bei der Arbeit mit Teams und Gruppen. Der Begriffe “Team” und “Gruppe” werden erläutert und auch die unterschiedlichen Herangehensweisen als Konsequenz erarbeitet. Methoden für lösungsfokussiertes Gruppencoaching, Teamcoaching, Teamentwicklung, Entscheidungsfindung, Moderation von Workshops und Meetings – jeweils in der Rolle als Coach – werden in diesem Modul vorgestellt und in Kleingruppen praktisch erprobt und erlebt.

Veronika Kotrba
Senior Coach und Trainerin für Lösungsfokussierte Führung und Kommunikation; Master in Coaching, CSM, PSM, PSPO
Mein beruflicher Werdegang ist – sagen wir mal – abwechslungsreich. Ich war irgendwie überall ganz gut und ganz glücklich – aber nirgends so richtig richtig am Platz. Voll Bewunderung beobachtete ich die geradlinigen Karrierewege so mancher Mitschüler, die genau zu wissen schienen, wo ihr Zuhause in der Berufswelt zu finden war, während ich mich serpentinenartig durch die Berufswelt schlängelte. Heute weiß ich, wo ich hingehöre. Ich bin angekommen. Und jede einzelne Serpentine hat mich hierher geführt.Reformpädagogik als Coaching-Wurzel 1994 bis 1997 absolvierte ich eine Ausbildung an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Wien zur Volksschullehrerin. Besonderes Interesse galt schon damals dem Thema Reformpädagogiken. Ich nahm an zwei Studienreisen nach Holland teil, wo ich die Praxis der Reformpädagogik eine Zeit lang hautnah miterleben durfte. Serpentine 1: Das Prinzip, das Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun!“ nannte, begleitet mich seither wohin immer ich gehe.Die Lehrerin 1997 bis 2000 habe ich an Volksschulen in Wien unterrichtet. Zuerst als Begleitlehrerin für Kinder nichtdeutscher Muttersprache, danach als Klassenlehrerin einer ersten Klasse. Serpentine 2: So trennend manche Kultur- oder auch Altersunterschiede sein können – mit Wertschätzung und Anerkennung kann ich Verbindung zu jedem Menschen herstellen.Serpentine 3: Wenn ich die Probleme anderer zu meinen eigenen mache, bin ich nicht mehr hilfreich. Nur, wenn ich vertraue, dass jeder Mensch die Kompetenz hat, seine Probleme selbst zu lösen, kann ich dabei unterstützen.Erste unternehmerische Gehversuche Neben der Unterrichtstätigkeit absolvierte ich 1997/98 eine Ausbildung zur Farb-, Stil-, und Imageberaterin und versuchte mich erstmals in diesem Bereich selbstständig zu machen. Zunächst für Privatpersonen, die ihren eigenen Stil perfektionieren wollten, später für Menschen, die auf Jobsuche waren und Sicherheit für ihre Vorstellungsgespräche suchten. Schließlich trainierte ich ganze Vertriebsmannschaften in Finanzdienstleistungsunternehmen zum Thema „Der richtige Auftritt beim Kundentermin“. Serpentine 4: Der erste Eindruck zählt. Kleider machen nicht nur Leute, sondern tragen auch wesentlich zum eigenen Wohlgefühl bei. Selbstbewusstsein kann also von außen durchaus unterstützt werden.Serpentine 5: Selbstständigkeit ist toll! Keiner sagt dir was du zu tun hast. Selbstständigkeit ist anstrengend! Keiner sagt dir, was du zu tun hast.Führung und Vertrieb 2000 bis 2001 durfte ich als Trainee an einer 12-monatigen Intensivausbildung für künftige Vertriebsführungskräfte bei UNIQA (österreichisches Versicherungsunternehmen) teilnehmen: Neben umfangreichen Führungs- und Vertriebsseminaren sammelte ich dort erste Erfahrungen im Außendienst und in der Beratung von Kunden. Serpentine 6: Der Kunde kennt seine eigene Situation am besten. Er weiß genau, was er braucht! Und ich weiß es nicht besser! Langfristige Kundenbeziehungen leben von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung.Change-Management 2001 bis 2004 war ich dann als Point Of Sales Trainerin für die selbstständigen Exlusiv-Vertriebspartner von UNIQA in Wien tätig. In diese Zeit fiel auch die Übernahme von AXA-Österreich durch UNIQA, ein Change-Management-Prozess, den ich in Wien in Form der praktischen und persönlichen Integration der Generalagenturen, begleiten durfte. Keine leichte Aufgabe. Unschätzbar lehrreich. Sehr intensiv. Serpentine 7: Jeder Mensch hat aus seiner Sicht absolut Recht! Wenn ich mich bemühe, andere Sichtweisen zu verstehen und zu akzeptieren, kann ein gemeinsamer Weg gefunden werden.Versicherungskauffrau 2003 schloss ich meine Ausbildung zur „Geprüften Versicherungskauffrau“ beim Bildungswerk der österreichischen Versicherungswirtschaft (BÖV) ab und damit meine nächste Berufsausbildung. 2004 bis 2006 wechselte ich zu einer der von mir bis dahin betreuten Versicherungsagenturen in den Außendienst um mein Studium (wird weiter unten beschrieben) zu finanzieren. Den Grundstock an Kunden bildeten dabei hauptsächlich immer noch jene Kunden aus dem Traineeprogramm 3 Jahre davor. Serpentine 8: Die Sache mit dem Menschenbild und den Beziehungen scheint auch langfristig tatsächlich zu funktionieren!Studium 2004 – 2006 studierte ich an der PEF Privatuniversität für Management in Wien im Studiengang zum „Master in Coaching und lösungsfokussiertem Management“ – Diese Entscheidung war für mich lebensverändernd! Günter Lueger, Hans-Peter Korn, Peter Heimerl, Ruth Krumböck, Ferdinand Wolf, Mathias Varga von Kibed, Gunther Schmidt, Peter Szabo, Steve de Shazer und viele mehr haben mich und meine berufliche Laufbahn seither stark geprägt. Serpentine 9: Der Lösungsfokussierte Ansatz gibt meinem Leben eine neue Richtung.Coaching, Training, Moderation Seit 2006 bin ich also nun schon als Coach für unterschiedliche Kunden tätig. Ich habe für ibis acam Langzeitarbeitslose gecoacht, für die Pioneer Investments Austria Workshops und Teambuildings moderiert, für die Pädagogische Hochschule in Niederösterreich Lehrerfortbildungen zur Lösungsfokussierten Kommunikation mit Eltern und Schülern durchgeführt und mich nach und nach in Richtung Führungskräfte-Coach und Trainerin für Lösungsfokussierte Führungskommunikation weiterentwickelt. Serpentine 10: Verschiedene Kundengruppen sprechen verschiedene Sprachen. Manche dieser Sprachen sind mir vertrauter als andere. Ich muss nicht jede Branchensprache sprechen.Solution Management Center 2008 bis 2015 durfte ich immer wieder und mit steigender Intensität mit Günter Lueger, meinem hochgeschätzten Studiengangsleiter an der Uni, Mentor und Freund zusammenarbeiten. Für sein Institut, das Solution Management Center in Wien, habe ich Kundenprojekte abgewickelt, Konzepte entwickelt, Aufträge akquiriert und immer wieder auch Lehrgangs- und Seminarmanagement übernommen, was mir die kostenlose Teilnahme an zahlreichen Seminaren ermöglichte (z.B. Gunter Schmidt „Systemisch-Lösungsfokussierte Beratung für schwierige Fälle“, Evan George „Team Coaching – A Solution Focused Approach“, Peter Szabo „Die hohe Schule des Coachings“, „Multiskalierungen“, Lehrgang Resilienz u.v.m.) Serpentine 11: Zum Trainerdasein gehört jede Menge Handwerkszeug – hier durfte ich viel ausprobieren und lernen.Viktor Frankl 2009: Ich absolviere eine 6-tägige Weiterbildung zur „Sinn- und Werteorientierung in der Wirtschafts- und Arbeitswelt“ bei Paul M. Ostberg Serpentine 12: Viktor Frankls Sinnlehre wird ein weiterer fixer Bestandteil meines Denkens und Handelns. Sie ist die Basis für jede Form intrinsischer Motivation.Pädagogische Führungskräfte 2012 wurde ich gemeinsam mit Günter Lueger zu den Wiener Kinderfreunden eingeladen – dem zweitgrößten Wiener Kindergartenbetreiber nach der Stadt Wien selbst. Wir wurden gebeten, für die Kindergartenleiterinnen lösungsfokussierte Einzelcoachings anzubieten. Aus diesem Auftrag ergab sich eine Reihe von weiteren Schritten: Ich durfte das Curriculum der Leiterinnenausbildung um einige Lösungsfokussierte Inhalte erweitern und darf bis heute so manches Seminar dort halten. In der Zwischenzeit bin ich auch stolzer Teil der Leiterinnenausbildung bei der St.Nikolausstiftung (dem drittgrößten Anbieter von Kindergärten in Wien). Ich habe einen Morgen- und Abendlehrgang für Kindergartenleiterinnen ins Leben gerufen und aufgebaut und auch den Einzug der Potenzialfokussierten Pädagogik in den Kindergarten angestoßen und vorangetrieben. Serpentine 13: Kindergartenleitung – zurück in der Pädagogik und doch in einem ganz neuen Feld. Ich bin stolz und glücklich in diesem wichtigen Bildungsbereich einen kleinen und doch wertvollen Beitrag leisten zu können.Agile Welt 2012 begegnete ich Ralph: Er nahm mich mit zum Agile Coach Camp Germany, wo ich erstmals Kontakt zur agilen Community hatte. Zunächst war ich sehr nervös. Was sollte ich ein ganzes Wochenende lang mit lauter Softwaretypen anfangen? Doch ich erkannte schnell starke Parallelen der agilen Denkweise zum Lösungsfokus! Ich saugte neues Wissen auf, wie ein ausgetrockneter Schwamm. Und wann immer ich bereit war, Lösungsfokussierte Inhalte zu den Diskussionen beizusteuern, stieß ich auf große Neugier und offene Ohren. Serpentine 14: WOW! Ich passe also in noch eine Welt, von der ich das so niemals gedacht hätte. Ich fühle mich in der Agilen Community inhaltlich aufgehoben, nützlich und willkommen. Die Denkweisen stimmen großteils überein und lösungsfokussiertes Coaching kann zu besserer Softwareentwicklung beitragen. Wer hätte das gedacht?Lösungsfokus und Agil Ralph hat sich das gedacht. Von da an arbeiteten wir intensiv daran, beide Welten miteinander zu verknüpfen. Wir reichten bei zahlreichen Konferenzen unsere Beiträge ein und wurden bisher auch immer eingeladen. Das freut und ehrt uns natürlich – und es beweist, dass unsere Theorie stimmt: Wir können einen wertvollen Beitrag leisten. Serpentine 15: Wir erarbeiten uns einen guten Ruf in der Community und sind gern gesehene Vortragende auf Konferenzbühnen.Danke! 2015 war ein Jahr der großen Veränderungen für mich: Ich zog mich langsam und dankbar aus der Zusammenarbeit mit Günter Lueger zurück. Er hat mich vieles gelehrt, mich beruflich wie auch privat über all die Jahre enorm unterstützt und gefördert. Ich empfehle jedem, der einen Weg als Lösungsfokussierter Coach und Berater einschlagen möchte, bei ihm in die Lehre zu gehen. Serpentine 16: Wer etwas Neues ergreifen will muss Altes manchmal loslassen – so ein alter Spruch mit so viel Bedeutung für mich.Buchveröffentlichung und Unternehmensgründung Gemeinsam mit Ralph gründete ich die sinnvollFÜHREN GmbH. Wir möchten Agilen, Pädagogischen und Vertriebsführungskräften mit lösungsfokussierten Inhalten tatkräftig unter die Arme greifen. Unser erstes gemeinsames Buch erschien: „Agile Teams lösungsfokussiert coachen“. Es ist mehr als das Zusammenspiel von agil und lösungsfokussiert. Es ist vielmehr eine eigene Komposition von wirksamen Haltungen und Vorgehensweisen – vielleicht sogar das sinnvollFÜHREN-Konzept. Wer weiß das schon so genau? Serpentine 17: Die Erkenntnis, dass alle meine Serpentinen nötig waren, um zu dieser branchenspezifischen Mehrsprachigkeit zu kommen, hilft mir sehr. Heute mag ich Serpentinen. Ich bin schon gespannt, wohin die nächste führen wird!Sprache Ich trainiere öfter auf Deutsch als auf Englisch. Die Lösungsfokussierte Kommunikation lebt von dem bewussten Einsatz von Sprache. Mein hoher diesbezüglicher Qualitätsanspruch kann von meinen Englischkenntnissen zwar mittlerweile halbwegs bedient werden, sicherer fühle ich mich jedoch immer noch in meiner Muttersprache. Sichere branchenspezifische Sprachkenntnisse bringe ich übrigens in der Pädagogik, im Vertrieb, in der Versicherungswelt und zunehmend in der agilen IT-Landschaft mit.Meine persönlichen Stärken Nun habe ich die „magische 40“ endlich überschritten – ein herrliches Gefühl. Ich stehe mitten im Leben, die Kids werden jeden Tag selbstständiger, ich brauche niemandem mehr etwas zu beweisen und ich weiß genau was ich kann (und was ich nicht kann). Ich kann Menschen begeistern und bin auch selbst sehr begeisterungsfähig, wenn mir ein Gedanke gefällt. Ich bin gerne kreativ und entwickle – meistens gemeinsam mit Ralph – ständig neue Modelle (Kokosnussmodell, Lösungspyramide), Ideen und Tools (Das Geschafft-Buch, die Merci-Runde, Praxisbogen für das SFR-Gespräch von Günter Lueger) für Lösungsfokussierte Führungskommunikation. Ich schreibe gerne und dichte auch hin und wieder (Hokuspokus Lösungsfokus, Zilli Zöpfchen und die Kokosnuss). Ich bin geduldig, ehrgeizig und sehr streng mit meinem eigenen Qualitätsanspruch, d.h. ich prüfe genau, was zu unserem Konzept aus meiner Sicht dazu passt und was nicht. In Trainings bevorzuge ich einen durchdachten zeitlich eher lockeren Fahrplan und passe ihn flexibel an aktuelle Bedürfnisse der Teilnehmenden an – immer mit dem Fokus auf das zu erreichende Lern- bzw. 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Dr. Ralph Miarka
Senior Coach & Trainer
Dass ich mal Trainer werden würde, war schon sehr früh vorauszusehen. Bereits als kleiner Junge habe ich meinen Mitschülern Nachhilfe gegeben. In der Schule durfte ich so manche Mathe-Stunde selbst unterrichten und auf der Uni sogar ein ganzes Begleitseminar für meine Kommilitonen übernehmen. Lassen Sie uns jedoch von vorne beginnen… Ich wurde in Rostock geboren, bin in Leipzig und Berlin aufgewachsen. Schon mit 16 bin ich von zuhause weg und nach Magdeburg zur Lehre (Berufsausbildung zum Facharbeiter für Nachrichtentechnik mit Abitur an der Betriebsberufsschule der Deutschen TELEKOM, 1988 – 1991) gegangen. Anschließend habe ich in Leipzig (Diplomstudiengang Informatik an der Universität Leipzig, 1992 bis 1998) und England studiert. Meine Wurzeln sind also nicht besonders tief, dafür recht weitläufig, könnte man sagen. Ich habe gelernt, mich an vielen Orten heimisch zu fühlen und schnell gute Verbindungen zu Menschen aufzubauen. Veränderung ist für mich kein Schlagwort, sondern eine gelebte Notwendigkeit, um im Leben vorwärts zu kommen. Mein inhaltliches Spezialgebiet war schon immer die Technik. Im Besonderen, die Software-Entwicklung.Mein Studium in England (1998 bis 2002) Von 1998 bis 2004 habe ich in Canterbury (England) gelebt und bis 2002 an der Universität Kent studiert. Neben dem Studium hatte ich Gelegenheit, bereits an der Universität Konzepte für Vorlesungen zu erstellen und selbst Seminare durchzuführen. Eine große Ehre und eine tolle Gelegenheit zu lernen. 2004 wurde ich dann Retention Project Officer an der Unit for the Enhancement of Learning and Teaching, was bedeutet, dass mir die Verantwortung für Aufgaben im Bereich Student Support und Retention übertragen wurde, die Entwicklung einer auf WebCT basierenden virtuellen Lernumgebung, die Durchführung von Workshops zu den Themen Präsentationstechnik, Lernmethodik sowie Fachkurse und die Wartung und Entwicklung der UELT Webseiten inklusive generellem IT Support. An Mut und Selbstbewusstsein hat es nicht gefehlt und ich bin bis heute stolz auf das große Vertrauen, das mir damals entgegengebracht wurde.Meine Karriere bei Siemens (2005 bis 2009) Während meines Studiums besuchte ich einen Freund und Studienkollegen in Wien. Der Zufall, oder viel mehr seine Schwester, hat mir dort einen Praktikumsplatz bei der Siemens Programm- und Systementwicklung Österreich beschert. Mein damaliger Chef hat mich von da an immer wieder in meine heutige Heimatstadt zurückgeholt. Nach Beendigung meines Ph.D.-Studiums bot er mir 2005 eine fixe Stelle an – und ich habe angenommen. Von da an legte ich bei Siemens eine wahre Bilderbuchkarriere hin. Ich startete als Teilprojektleiter, stieg alsbald zum Projektleiter auf und nahm anschließend sämtliche Stufen über den Junior Projektmanager und den Projektmanager (2006 bis 2008) hin zum internen agile Consultant und schließlich zum Leiter des Support Centers Projektmanagement (2009)Der Schritt in die Selbstständigkeit (2010 bis heute) Wirtschaftliche Veränderungen brachten die Überlegung nahe, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Die agile Arbeitsweise hatte mich fasziniert und ich wollte fortan mein Wissen auch anderen Unternehmen zu Verfügung stellen. Seitdem darf ich Scrum-Einführungen, Coachings, Meetingmoderationen und Trainings für namhafte Firmen in Österreich, der Schweiz und Deutschland durchführen:Symena Software and Consulting GmbH (10/2010) Deutsche Telekom, T-Systems (07/2010 bis 07/2011) Agfa Healthcare (01/2010 bis 11/2011) Atos IT Solutions and Services GmbH (09/2011 bis 02/2012) Bison AG Schweiz (01/2012 bis 10/2013) Adcubum Schweiz (12/2013 bis 09/2014) Paysafecard Wien (11/2013 bis 05/2014) Moelia, Spanien / Megadon AG, Schweiz (02/2015 bis 03/2015) EVVA Sicherheitstechnologie GmbH, Wien (09/2014 bis 01/2016) Greentube Internet Entertainment Solutions, Wien (12/2014 bis 06/2016) Robert Bosch AG, Stuttgart (05/2016 bis 03/2017) finnova AG Bankware, Lenzburg (09/2017 bis 12/2017)Sprache Ich trainiere auf Deutsch – und leidenschaftlich gerne auch in englischer Sprache.Meine persönlichen Stärken Zu meinen ganz besonderen Stärken zählt mit Sicherheit meine Fähigkeit, andere mitzureißen und zu begeistern. Ich liebe es, Trainings zu geben und mein Wissen und meine Einsichten mit den Teilnehmern zu teilen. Ich lese sehr gerne und viel – vor allem auch Fachliteratur. Eine Stärke ist, die dort gefundenen Inhalte für unsere Kunden in nutzbare Information und anwendbare Tools umzuwandeln. Viel davon entsteht auch in der Diskussion mit Veronika. Ich habe ein Talent für Überblick und Struktur. In unseren Trainings sorge ich beispielsweise auch dafür, dass die Inhalte gut sicht- und merkbar für die Teilnehmer aufbereitet und angebracht sind. Das ermöglicht uns immer wieder, auf Teilnehmerwünsche einzugehen und damit vom Trainingsleitfaden abzuschweifen, ohne die Richtung zu verlieren. Ich bin ein guter Redner und schaffe es, auch schwierigste Inhalte gut verstehbar rüberzubringen und in den passenden Kontext für die Anwesenden zu bringen. Ja – und Veronika sagt, ich bin auch ein guter Zuhörer. Ich interessiere mich für meine Gesprächspartner und frage auch gerne nach. Irgendwie bin ich offenbar jemand, zu dem man leicht Vertrauen fassen kann. Ich freue mich über diese Gabe und möchte sie hier auch als besondere Stärke anführen.Weiterbildungen und Zertifizierungen 2006 bis 2008 durfte ich eine Projektleiterausbildung bei Siemens AG Österreich absolvieren. Seither bin ich auch: • Zertifizierter Projektmanager (zPM) nach IPMA und • Zertifizierter Projektmanager nach PM@Siemens. Während dieser Zeit durchlief ich auch verschiedene Zertifizierungsprozesse der Scrum Alliance zu agilem Arbeiten: • Certified Scrum Master (2006) • Certified Scrum Product Owner (2007) • Certified Scrum Professional (2008) • Certified Team Coach (Dez. 2017) 2010 bis 2012 machte ich die Ausbildung zum MSc Systemischer Coach an der European Systemic Business Academy in Wien. Die Schwerpunkte im dort gelehrten Coaching liegen auf systemischen, konstruktivistischen und lösungsorientierten (!) Inhalten. Die Ausbildung ermöglichte auch eine • Zertifizierung nach ISO 17024, die ich für mich in Anspruch nahm. Ein Highlight in 2011 war das Seminar „Training from the Back of the Room“ mit Sharon Bowman, in dem ich viel hilfreiches Handwerkszeug für Trainer erlernen und erproben konnte. 2012 nahm ich am Seminar „Die hohe Schule des Coachings“ mit Peter Szabo teil – dort traf ich auf Veronika – und am Seminar „Team Coaching – A Solution Focused Approach“ mit Evan George vom BRIEF Institut in London. 2013 besuchte ich auch ein Seminar mit Gunther Schmidt „Systemisch-Lösungsfokussierte Beratung für schwierige Fälle“ Seit Dezember 2017 bin ich ein Scrum Alliance Certified Team Coach (2018). Alle weiteren Kongresse und Fortbildungen finden Sie unter unseren gemeinsamen Auftritten.  jQuery(document).ready(function($){var data={action:'asa_async_load',asin:'3864902568',tpl:'default',params:'{"comment":"Nun ja \u2013 dieses Buch kennen wir von allen am Besten und k\u00f6nnen es uneingeschr\u00e4nkt empfehlen. \u263a Es geht um L\u00f6sungsfokus um Coaching von Teams und Einzelpersonen um den Umgang mit selbstorganisierten Teams Konfliktl\u00f6sung und die Moderation von (agilen) Meetings. Ein Buch f\u00fcr (agile) Coachs F\u00fchrungskr\u00e4fte Scrum Master und alle die mit Menschen zu tun haben."}',nonce:'16f53a1e38'};if(typeof ajaxurl=='undefined'){var ajaxurl='https://sinnvoll-fuehren.com/wp-admin/admin-ajax.php'}$.post(ajaxurl,data,function(response){jQuery('#asa-15e226b23f3d9f19b5bba387f0da7caa').html(response)})}); jQuery(document).ready(function($){var data={action:'asa_async_load',asin:'B072JMGBPD',tpl:'default',params:'[]',nonce:'16f53a1e38'};if(typeof ajaxurl=='undefined'){var ajaxurl='https://sinnvoll-fuehren.com/wp-admin/admin-ajax.php'}$.post(ajaxurl,data,function(response){jQuery('#asa-b0918768ffd8a8e3c8157a179c307888').html(response)})}); Senior Coach, Berater und Trainer für agiles Arbeiten in IT Unternehmen; Qualifikationen: MSc in Coaching, CTC, CSP, CSM, CSPO, zPM Zertifikate

Benjamin Franklin once said: “Every problem is an opportunity is disguise.”
In the new and highly successful approach of solution-focused (SF) conflict management/mediation the focus is on discovering these opportunities to find the ‘win-win’ scenario.

SF conversations help clients develop a vision of a better future and steps they may take to make that happen. Instead of focusing on the conflict and the undesired or even feared future, the focus is on what clients want to have instead of the conflict: their preferred future. They are invited to think differently, notice positive differences and make the desired changes in their lives.

Using the synthesis paradigm, SF conflict management/mediation differs from problem-focused models of mediation, where the analysis paradigm is used. Both paradigms complement each other and may be easily combined. Conversations become positive and shorter, ensuring that SF conflict management/mediation is cost-effective and there is less burnout amongst mediators/conflict coaches.

The same model can be applied in restorative justice, using the facilitator guidelines for SF mediation and restorative facilitation (Bannink & Walker, 2019) and in supervision and intervision.

In this two-day workshop many practical tools are introduced which you can use as a mediator/conflict coach to not only resolve conflicts, but also develop collaborative relationships.

After the workshop the attendants will be able to:

  • use (more) SF techniques and refine their own practice;
  • build positive emotions during hopeful and optimistic conversations;
  • invite clients to design their preferred future and to take steps to make it happen;
  • save energy and invite clients to work hard to reach their preferred future;
  • use the SF model in restorative justice and in supervision and intervision.

 Description workshop

Short presentations, demos, various exercises in subgroups, discussions, cases.

Content:

  • What is solution-focused conflict management/mediation.
  • What is the role of the solution-focused mediator/conflict coach?
  • The four basic solution-focused questions and how to use them.
  • How to build positive emotions, instil hope and optimism, and motivate clients to change
  • How to use the facilitator guidelines for restorative facilitation
  • How to use the SF model in supervision and intervision

 

Bannink, F.P. (2009). Praxis der Lösungs-fokussierten Mediation. Stuttgart: Concadora Verlag.

Bannink, F.P. (2015). Lösungsfokussierte Fragen. Handbuch für die lösungsfokussierte Gesprächsführung. Göttingen: Hogrefe Verlag.

Bannink, F.P. (2017). Positive Supervision und Intervision. Göttingen: Hogrefe Verlag.

Dr. Fredrike P. Bannink MDR
Master of Dispute Resolution, International Full Certified ADR Mediator and Conflict Coach, and clinical psychologist. Owner of a training, coaching and mediation practice in Amsterdam, the Netherlands. Mediator till 2014 for the Court of Amsterdam. International keynote presenter, trainer and author of 40 books.Fredrike Bannink is an international trainer in the field of psychotherapy, health care, education, coaching, leadership, mediation/conflict management and supervision. She applies the concepts of cognitive behavioral therapy, solution-focus and positive psychology. She is also a Mental Health Trainer for Doctors without Borders Holland. Fredrike Bannink is a personal coach for managers, whereby coaching is considered to be a professional form of management advice. She is also a coach for employees to stimulate personal development and to support change processes in the organisation. She is an international presenter and trainer on Solution-Focused Coaching and Solution-Focused Leadership.   The facilitator guidelines for SF mediation and restorative facilitation can be found on her website.Site FredrikeBannink.com Author Books Twitter @FredrikeBannink Connect LinkedInjQuery(document).ready(function($){var data={action:'asa_async_load',asin:'3940112224',tpl:'default',params:'[]',nonce:'16f53a1e38'};if(typeof ajaxurl=='undefined'){var ajaxurl='https://sinnvoll-fuehren.com/wp-admin/admin-ajax.php'}$.post(ajaxurl,data,function(response){jQuery('#asa-bcf04a8fd152815fa27d7b7d4907992e').html(response)})});jQuery(document).ready(function($){var data={action:'asa_async_load',asin:'3801728048',tpl:'default',params:'[]',nonce:'16f53a1e38'};if(typeof ajaxurl=='undefined'){var ajaxurl='https://sinnvoll-fuehren.com/wp-admin/admin-ajax.php'}$.post(ajaxurl,data,function(response){jQuery('#asa-91ae7b70f1600212559638b6fb7530d4').html(response)})});jQuery(document).ready(function($){var data={action:'asa_async_load',asin:'0889373841',tpl:'default',params:'[]',nonce:'16f53a1e38'};if(typeof ajaxurl=='undefined'){var ajaxurl='https://sinnvoll-fuehren.com/wp-admin/admin-ajax.php'}$.post(ajaxurl,data,function(response){jQuery('#asa-80b4ad009f5c7933280fb426891f1672').html(response)})});jQuery(document).ready(function($){var data={action:'asa_async_load',asin:'3621281126',tpl:'default',params:'[]',nonce:'16f53a1e38'};if(typeof ajaxurl=='undefined'){var ajaxurl='https://sinnvoll-fuehren.com/wp-admin/admin-ajax.php'}$.post(ajaxurl,data,function(response){jQuery('#asa-5eeb6c57317d788e903a70f85fb7c568').html(response)})});jQuery(document).ready(function($){var data={action:'asa_async_load',asin:'3801726355',tpl:'default',params:'[]',nonce:'16f53a1e38'};if(typeof ajaxurl=='undefined'){var ajaxurl='https://sinnvoll-fuehren.com/wp-admin/admin-ajax.php'}$.post(ajaxurl,data,function(response){jQuery('#asa-3a64de59f3e2236a513a670e3083066f').html(response)})});jQuery(document).ready(function($){var data={action:'asa_async_load',asin:'B00UI0LUVA',tpl:'default',params:'[]',nonce:'16f53a1e38'};if(typeof ajaxurl=='undefined'){var ajaxurl='https://sinnvoll-fuehren.com/wp-admin/admin-ajax.php'}$.post(ajaxurl,data,function(response){jQuery('#asa-74d930ee5052642d4117423cafa2cf35').html(response)})});

Module 5 bis 8 – Österreichische Meisterinnen und Meister

Für die nächsten vier Module konnten wir mit Ferdinand Wolf, Alexandra Schwendenwein und Susanne Burgstaller drei unserer österreichischen Kolleginnen und Kollegen gewinnen, die auf ihren Gebieten (auch international) zu den ganz Großen zählen. Inhaltlich spannt dieser zweite Abschnitt einen Bogen von Aufstellungsminiaturen für die Coaching-Praxis, über den lösungsfokussierten Umgang mit Krisensituationen, den wirkungsvollen Einsatz deiner Stimme und deines Körpers im Coaching bis zu Einblicken in die agile und lösungsfokussierte Organisationsentwicklung.

Im Modul 5 geht Ferdinand Wolf zunächst noch einmal vertiefend auf die Definitionen, Begriffsbestimmungen und Ansatzpunkten von “Lösungsfokussierung” und “Konflikt” ein. Dabei wird im Speziellen die Begrifflichkeit “Krise” aus lösungsfokussierter Sicht thematisiert. Zentrale Komponenten sind außerdem die Abläufe von lösungsfokussierten Prozessanpassungen, Prozessgestaltungen und Vorgehensweisen, sowie Sprachgestaltung und Interventionsmöglichkeiten in Krisensituationen. Dabei wird “Haltung” als wesentlicher Bezugspunkt im lösungsfokussierten Ansatz eingesetzt.

Praktischen Bezug schafft die Erhebung von Best Practice Beispielen aus deinem eigenen Erfahrungsbereichen jenem deiner Kolleginnen und Kollegen. Außerdem werden Impulsreferate, Live Demonstrationen mittels Rollenspiel und Videobeispielen sowie Übungen zur Interventionserprobung als Methoden herangezogen.

Dr. Ferdinand Wolf
Klinischer Psychologe und systemischer Psychotherapeut
 

Stimm- und Körperbewusstsein befördert ganzheitliche Lösungsprozesse grundlegend:
Einstellungen, Haltung, Vermengungen werden im Tonfall laut. Genau wie Lösungszustände, Verbundenheit und Unterscheidung. Über Stimme und Körpersprache wirken wir nicht nur auf andere – durch Stimmgebrauch und Haltung beeinflussen wir auch uns selbst.

In diesem Modul erlernst du die Grundlagen körpergerechter Atem- und Stimmführung von und mit Alexandra Schwendenwein kennen. Dazu gehören Grundübungen zur Stimmentfaltung und Stimmpflege, Atmung als Schlüssel zur Gelassenheit, Körperhaltung, Präsenz und Ausrichtung. Du erfährst, wie du deine eigene Stimme in lösungsfokussierten Beratungsgesprächen einsetzt und übst, in Stimme und Körpersprache deiner Klientinnen und Klienten zu lesen. Dabei helfen theoretische Inputs und Demonstrationen zum jeweiligen Aspekt, praktische Übungen in der Gruppe und in Paaren, sowie die Arbeit mit deinen individuellen Anliegen – und jenen deiner Kolleginnen und Kollegen.

Mag.a. Alexandra Schwendenwein
Systemische Beraterin und Stimmtrainerin
 

In diesem Seminar lernst Du Tools aus verschiedensten Bereichen (SySt®, Embodyment, Stimm- und Körperarbeit, Hypnosystemik, Psychodrama, lösungsorientierter Psychotraumatologie, u.a.m.) kennen, die über Gesprächsführung hinausgehend, Klientinnen und Klienten dabei helfen, Lösungen mit allen Sinnen zu erleben.

Gut aufgestellt

Die Schatzkiste hilfreicher Interventionen ist reich gefüllt:

  • Ressourcenspaziergänge in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft;
  • Alternativen erleben: das Eine, das Andere, Beides und Keines von Beidem;
  • Teamkompetenzen spielerisch darstellen und Probehandeln.
  • Die Kraft der Worte erleben, Visionen (aus-) malen, symbolische UnterstützerInnen finden, 3 Minuten Eigenlob…

Die Vielfalt der Tools erlaubt uns, auf unterschiedlichste Vorlieben und Emfänglichkeiten unserer KlientInnen zielgenau einzugehen:

In Mini-Aufstellungen machen wir uns ein Bild von der jeweiligen Situation und lernen verschiedene Perspektiven kennen; Kreative Assoziationsübungen und Tools lassen uns Lösungszustände erfahren; auf der „Coaching-Bühne“ können wir spielerisch Handlungsalternativen ausprobieren.

Lösungen verkörpern

Die Embodymentforschung weist nach, was wir aus der Erfahrung schon lange wissen: Lösungen wollen begriffen werden, mit allen Sinnen. Wir erkennen Lösungszustände am Körperausdruck, Stimmklang, Mimik, Gesten und Raumverhalten.

Die vorgestellten Tools versetzen Dich in die Lage einen physisch erlebbaren Als-Ob-Rahmen für Deine KlientInnen zu schaffen, in dem sie je nach Anliegen mehr Gelassenheit, Tatkraft, Zuversicht und Handlungsspielraum erleben können.

Diese Erfahrungen verankern zukünftige Lösungen im Hier und Jetzt.

Mag.a. Alexandra Schwendenwein
Systemische Beraterin und Stimmtrainerin
 

Viele Organisationen bewegen die Themen Veränderung in Richtung mehr Agilität, Selbstorganisation und “Purpose”. Lösungsfokus bietet ein komplettes “Change-Set”, das einen agilen Prozess und vielfältige Methoden umfasst, die es ermöglichen, auch in größeren sozialen Settings rasch und effektiv positive Veränderungen zu bewirken und den richtigen Grad an organisationaler Anpassungsfähigkeit zu finden.

In diesem 8. Modul geht Susanne Burgstaller mit euch gemeinsam Fragen wie diesen auf den Grund und findet passende Antworten: Wie redet man mit einer Organisation so, dass ein Dialog entsteht und sich die Menschen zur Mitwirkung entscheiden? Wie lassen sich die Selbstorganisations-Kräfte einer Organisation am besten stimulieren? Wie fördert man die erwünschte Zukunft in großen Gruppen, sodass sich die Menschen selbst “empowern” und mit Energie zur Umsetzung schreiten? Wie gestaltet man lösungsfokussierte Konversations-Wege damit positive Veränderung wahrscheinlicher wird?

Mag. Dr. Susanne Burgstaller
Lösungsfokussierte Organisationsentwicklerin, Coach und Management-Beraterin
 

Module 9 bis 12 – Internationale Meisterinnen und Meister

Dein Wissen wird vertieft, geschärft und erweitert durch das Training mit unseren internationalen Vorbildern, MentorInnen und Lieblingscoaches. Mit großer Freude dürfen wir Daniel Meier aus der Schweiz (Autor von vielen Publikationen, z.B. “Coaching erfrischend einfach”), Jenny Clarke und Mark McKergow aus Edinburgh, Scotland (die beiden zählen zu den führenden Weiterentwicklern des Lösungsfokussierten Arbeitens in Europa), John Brooker (ein absoluter Top-Mann in Sachen Teamentwicklung) und Peter Sundman (der personifizierte Lösungsfokus aus Finnland) ankündigen. Wir freuen uns selbst schon auf jedes einzelne Modul!

Nach den Spezial-Modulen mit den österreichischen Meisterinnen und Meistern starten wir nun voll Freude und Stolz in die vier Vertiefungsmodule mit unseren Lieblingstrainerinnen und Lieblingstrainern aus Europa. Den Start macht Daniel Meier mit Modul 9 und seiner Meisterklasse:

Coaching ist ein gemeinsam gestaltetes Gespräch. Jenseits von Tricks und Tools vertieft ihr euch als Gruppe gemeinsam mit Daniel in diesem Modul in das, was zwischen Coachee und Coach passiert und entdeckt, wie ihr mit dem Gebrauch eurer Sprache einen Unterschied machen könnt, der einen Unterschied macht – oder eben – wie ihr ein Stück Zauber in eure Gespräche bringen könnt.
Ihr beschäftigt euch mit der Frage, wie ihr präzise und mit Leichtigkeit, spielerisch und kraftvoll euren gesprochenen Beitrag in einem Gespräch gestalten, und so bedeutungsvolle Konversationen führen könnt. Ihr entdeckt und experimentiert mit euren Annahmen darüber, wie ihr als Coaches nützlich sein könnt und entdeckt, wie diese Annahmen auch eure Art zu arbeiten beeinflussen und verändern. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit eigene Fälle und Themen aus dem Coaching-Alltag einzubringen und entsprechende Lösungen zu entwickeln.

Daniel Meier
Senior Coach & Trainer
 

Jenny und Mark zählen zu den großen Stars und Weiterentwicklern des lösungsfokussierten Arbeitens in Europa. Es ist dies wohl eine der letzten Möglichkeiten, dieses Paar gemeinsam in einem Modul zu erleben. Es findet in englischer Sprache statt und gibt dir die Möglichkeit, viele Begriffe künftig auch international richtig zu verwenden, wenn du dich in der lösungsfokussierten Community bewegst und weiterentwickelst:
“We’d like to start by asking what questions have arisen during the event and in the light of experience and making it our job to answer the questions on that list as a start. In addition, we will talk about the evolution of SF over the decades leading up to what Mark has called SF 2.0 We will introduce ideas from Host Leadership, with the idea that SF coaches and facilitators host conversations. We will talk about specific applications of SF like performance management and more. And of course you will have possibilities to practice your coaching skills in various ways.”

Dr Mark McKergow
International consultant, speaker and author
 
Jenny Clarke
solution focused coach, facilitator and trainer
 

Zwei Tage mit John Brooker! Teamcoaching ist tatsächlich eine herausfordernde – wenn auch sehr schöne Aufgabe. Mit John lernst du wohl einen der erfahrensten und erfolgreichsten in diesem Bereich kennen und hast die Möglichkeit, von seiner Begeisterung, seiner Kreativität und seinem großen Wissen zu profitieren:

This course is for leaders and team coaches who want to create an energised team, or larger structure. An energised team has employees who are engaged in a balanced way, who are resilient, collaborative and creative.

With other attendees, you will co-create a strategy to build an energised team, using Solution Focused tools. This collaboration will provide you with a range of ideas and reflection time will enable you to develop a personalised strategy. You will also take away a “progress canvas”, which outlines that strategy and helps you measure progress.

Stimulating, participative and enjoyable, this course will introduce you to the Team Impetus approach, provide tools to use it and give the energy you need to begin energising teams.

John Brooker
Professional Meeting Facilitator and Innovator
 

Mit Peter Sundman möchten wir diesen Lehrgang in ganz besonderer Weise abrunden. Er ist für uns der personifizierte Lösungsfokus in Haltung, Wertschätzung und Ausstrahlung und wir haben Peter daher eingeladen, mit euch gemeinsam Lösungsfokus nicht nur als beruflichen, sondern auch als persönlichen Weg zu betrachten. Ein Lieblingsthema von Peter ist die Arbeit mit Metaphern – auch dieses wird Inhalt des 12. Moduls sein. Ach ja – Peter kommt aus Helsinki und spricht wunderbar Deutsch!

Metaphern sind unsere täglichen Ausdrucksbegleiter und ermöglichen das Sprechen mit vielen Sinnen. Sie sind Wege, etwas multidimensional zu beschreiben und erfahrungsgemäß schwierige Themen zu teilen. Ihr werdet untersuchen, wie Metaphern in verschiedenen Phasen des lösungsfokussierten Coachings benutzt werden können. Peter wird jede Phase mit einer kurzen Einführung beginnen, dann eine praktische Demonstration geben, nach der alle üben und schließlich werdet ihr eure Erfahrungen diskutieren.
Viele Praktiker bemerken, wie nützlich die lösungsfokussierten Ideen sind, nicht nur bei der Arbeit, sondern in allen Aspekten des Lebens. In diesem Workshop erhältst du Einblicke in die Stärken deiner Vergangenheit, in deine Ressourcen aus der Gegenwart und in die Ideen für deine Zukunft. Der Tag besteht aus strukturierten Mini-Coaching-Sitzungen in Paaren und kleinen Gruppen. Ihr werdet einige kreative und metaphorische Werkzeuge benutzen. Den ganzen Tag hindurch kannst du selbst bestimmen, was von dir du erzählst, da der Inhalt persönlich und sensibel ist.

Peter Sundman
Lösungsorientierter Veteran
 

Modul 13: Abschluss-Präsentationen und nächste Schritte

Jetzt bist du an der Reihe: Nach 16 Monaten der intensiven theoretischen wie auch praktischen Auseinandersetzung mit dem Thema “Lösungsfokussiert Coachen und Beraten” ist es nun an der Zeit, deine Erkenntnisse zu teilen. Wir freuen uns schon jetzt auf deine Abschlusspräsentation, in der du uns und deinen Lehrgangs-Buddies von einer selbst gewählten Einzel-, Team- oder auch Gruppencoaching-Erfahrung berichtest und deine Learnings daraus teilst. Im Anschluss diskutieren wir in der Gruppe – wenn es passt – deinen Praxisfall und ziehen daraus hilfreiche Schlüsse für die eigene Arbeit.

Du erfährst an diesem Wochenende auch, wie du deine Expertise und Erfahrung als Coach nach dem Lehrgang noch weiterentwickeln kannst und welche Plattformen und Konferenzen für dich spannend sein könnten. Der gesamte Lehrgang wird gemeinsam noch einmal reflektiert und evaluiert und letzte offene Fragen werden – so sie noch vorhanden sind – geklärt.

Du erhältst dein sinnvollFÜHREN-Coaching-Zertifikat und wirst offiziell als Kollegin oder Kollege der lösungsfokussierten Coaching- und Beratungs-Community gefeiert!

Die Eckdaten zum Lehrgang

Dauer

  • 13 Module a 2,5 Tage, Januar 2020 – März 2021

Termine 2020/2021

  • Modul 1: 16.-18.1.2020 (Basis: Coaching und Beratung und Der Lösungsfokussierte Ansatz – Veronika Kotrba und Ralph Miarka)
  • Modul 2: 13.-15.2.2020 (Fragetechniken und Einzelcoaching – Veronika Kotrba und Ralph Miarka)
  • Modul 3: 12.-14.3.2020 (Teamcoaching und Gruppencoaching – Veronika Kotrba und Ralph Miarka)
  • Modul 4: 16.-18.4 2020 (Fredrike Bannink – Solution-Focused Conflict Management/Mediation)
  • Modul 5: 07.-09.5.2020 (Ferdinand Wolf – Umgang mit Krisensituationen)
  • Modul 6: 04.-06.6.2020 (Alexandra Schwendenwein – Einsatz der Stimme im Coaching)
  • Modul 7: 10.-12.9.2020 (Alexandra Schwendenwein – Kreative und körperorientierte Interventionen für Einzelsetting und Gruppen)
  • Modul 8: 08.-10.10.2020 (Susanne Burgstaller – Lösungsfokussierte Organisationsentwicklung)
  • Modul 9: 05.-07.11.2020 (Daniel Meier – Meisterklasse Coaching)
  • Modul 10: 10.-12.12.2020 (Jenny Clarke und Mark McKergow – The Evolution of SF)
  • Modul 11: 14.-16.1.2021 (John Brooker – Engage Your Team)
  • Modul 12: 11.-13.2.2021 (Peter Sundman – Arbeiten mit Metaphern & Lösungsfokus als Lebensstil)
  • Modul 13: 11.-13.3.2021 (Abschluss-Modul)

Kurszeiten

  • Donnerstag 17:30 bis 21 Uhr (Praxisabend), Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 17 Uhr, insgesamt 266 Präsenzstunden

Anzahl der Teilnehmenden

  • Der Lehrgang findet ab 8 Teilnehmenden statt und die Gruppengröße wird auf 12 Personen beschränkt.

Anforderungen für den Abschluss

  • Mind. 80% Anwesenheit bei den Präsenzzeiten
  • 20 Stunden Coachingpraxis protokolliert (wir helfen, bei Bedarf, gerne beim Finden von Coachees)
  • 10 Stunden Einzelcoaching Selbsterfahrung
  • Teilnahme an Peergruppentreffen (auch online möglich)
  • Schriftliche Abschluss-Arbeit über einen eigenen Praxisfall und Präsentation im Abschluss-Modul

Abschluss
Du erhältst im März 2021, nach Erfüllung aller oben angeführten Anforderungen, dein sinnvollFÜHREN Zertifikat für “Lösungsfokussiertes Coachen und Beraten” inklusive Ausbildungscurriculum.

Kursort
Donnerstags: Trainingsraum der sinnvollFÜHREN GmbH, Sternwartestraße 17/L1, 1180 Wien
Freitag und Samstag: Räumlichkeiten von wirSINNd, Gymnasiumsstraße 6, 1180 Wien

Investition

Für den gesamten Lehrgang mit 13 Modulen inkl. aller zur Verfügung gestellten Unterlagen (ausgewählte Bücher der Trainer und Trainerinnen, Skripten, Trainingsmaterialien, Fragekarten etc.), Pausenverpflegung, Betreuung der Abschluss-Arbeiten und Hilfe bei der Organisation von Praxis-Stunden beträgt der Kostenbeitrag 11.400,- (zzgl. USt/MwSt.).

FAQ

Wir haben nun mehr als 6 Monate den Dschungel der möglichen Zertifizierungsstellen durchforstet und nun dazu entschlossen, keine externe Zertifizierung des Lehrgangs anzustreben. Die Voraussetzungen der einzelnen Zertifizierungsstellen genügen einerseits nicht unseren Anforderungen und gehen uns andererseits dann wiederum zu weit. So wird beispielsweise von vielen verlangt, dass sämtliche Trainerinnen und Trainer im Lehrgang ebenfalls dort zertifiziert und damit (zahlende!) Mitglieder sind. Die Mindest-Dauer des Lehrgangs und die geforderten Inhalte entsprechen exakt den Lehrgängen, die von den Vereinsvorsitzenden angeboten werden. Manche der geforderten Inhalte widersprechen unserem Verständnis von hilfreicher Coaching-Arbeit. Aus allen diesen Gründen gehen wir – wenn du möchtest, mit dir gemeinsam – selbstbewusst einen eigenen Weg. Und damit hatten wir bisher auch immer den größten Erfolg.

Teilzahlungen sind gerne möglich – bitte kontaktiere uns einfach direkt dazu.

Im Moment ist dies nicht vorgesehen und wir sammeln gerne die Anfragen dazu. Eine Simultanübersetzung erfordert einige technische Mittel und Top-Übersetzer (und somit extra Ausgaben) und bei einer eingeschobenen Übersetzung bleibt nur die halbe Zeit für Inhalte. Wir werden im Training dabei sein und bei Bedarf gerne übersetzen.

Du hast noch Fragen?

Gerne erzählen wir dir mehr, ruf uns an (+43 699 17 568722) oder schreib uns eine Email.

Der erste Schritt ist schnell erledigt: Sichere dir deinen Platz!

Lehrgang Lösungsfokussiertes Coaching

Ort: Sternwartestraße 17 / L1, 1180 Wien

Der Lehrgang findet ab 8 Teilnehmenden statt. Die Gruppengröße ist auf 12 Personen beschränkt, um noch besser auf die Wünsche und Bedürfnisse der Einzelnen eingehen zu können. 

Beginn:
January 16, 2020
5:00 PM
Ende:
March 13, 2021
5:00 PM
€11,400.00
9übrig

 

Kontaktieren Sie uns!

Sie möchten lösungsfokussiert Coachen ausführlich erlernen oder haben Fragen zu diesem Angebot? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!